<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843</id><updated>2012-02-17T00:11:11.258-08:00</updated><title type='text'>Martin - deutsche Made im Big Apple</title><subtitle type='html'>Hier gibts aktuelles aus meinem 3-monatigen Praxisaufenthalt in den USA.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>25</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-3993644168904404800</id><published>2007-10-12T13:08:00.001-07:00</published><updated>2007-10-12T14:36:49.794-07:00</updated><title type='text'>-the night- kapitel 1</title><content type='html'>Es ist Freitag. ich sitze auf arbeit. der feierabend steht als fixer punkt in form einer 5 auf dem ziffernblatt der grossen uhr, die gut sichtbar ueber meinem cubical am ende der fussballfeldgrossen buroetage haengt. die leute reden, sie hacken pausenlos buchstaben- und zahlenkolonnen auf ihre tastaturen, telefone kingeln. jemand niest lautstark. jeder hat es gehoert. nur wer war es? soll ich „gesundheit“ sagen? ich warte ab. keiner meldet sich zu wort. die geraeuschkulisse scheint kurzzeitig etwas zu verstummen. als ob alle anderen, wie kaninchen in ihren 2 quadratmeter grossen burowuerfeln sitzenden, fuer eine sekunde den selben gedanken hatten wie ich. dann geht alles weiter wie gehabt. irgendwo schnaubt sich jemand die nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine stunde spaeter. der kleine zeiger macht einen sprung vorwaerts um wackelnd zum stehen zu kommen. einige kollegen verlassen mit grossen schritten das gebaeude. ich drehe meinen kopf richtung flur. kaffee, schiesst es mir in den kopf, das waere jetz ein segen. die letzte nacht hat mich doch ein wenig mitgenommen. es regnete, als wir im dunkeln den highway entlang fuhren, in der ferne die beleuchtete kulisse der grossen stadt, die sich immer weiter naeherte, immer groesser vor uns auftat. im radio spielte leise musik aus den 80ern. noch eine kreuzung. wir bogen in den engen, alten tunnel, der selbst in mitten der nacht autos, wie perlenketten aneinandergereiht ,unter dem hudson river einsaugt, um sie eine meile entfernt wieder auszuspucken. jedes mal erinnern mich die kalten roehren an blutbahnen, die das schlagende herz new york mit energie versorgen. im nebeligen regen stiegen wir aus. rein in die feuchte kaelte. schnellen schrittes bewegen wir uns durch das geflecht von strassen. aus einigen hoefen stroemt gedaempfte musik auf die schimmernde strasse. es riecht nach essen und tabakrauch. nur noch ein paar schritte. wir sind da. die grosse schwarze gestalt macht einen langsamen schritt zur seite. sie oeffnet die grosse schwere eisentuer, die mit einem langen, stoehnendem quietschen den weg ins innere frei gibt. gedaempfte baesse dringen an das ohr. ich durchschreite den dunklen gang. weisse augen verfolgen mich aus der finsternis. dann licht. buntes tanzendes licht. leute bewegen sich ekstatisch zur musik. ich gehe zur bar, bestelle drinks. langsam schaue ich mich um.gleich einer wabernden masse in einem kessel steht die menge auf dem dancefloor des clubs. dann kurze stille, bevor die baesse wieder anfangen den brustkorb wie unsichtbare haende zu massieren. ein gefuehl der freude durchstroemt den koerper. wow. wo bin ich. bin ich wirklich im besten club der stadt? feiere ich wirklich mit so vielen kulturen in der bekanntesten metropole der welt? ich grinse und gehe zurueck zu den anderen. sie scheinen das selbe zu denken. mit einem zufriedenen ausdruck auf dem gesicht, steigen wir schwatzend hinunter und werden teil des lebendigen gemisches.&lt;br /&gt;Kaffee. Ich erhebe mich aus meinem stuhl. jemand muss neuen kaffe aufgebrueht haben. es riecht verdammt gut. genau das, was ich jetzt brauche. die nacht war kurz gestern, im cielo in new york.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-3993644168904404800?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/3993644168904404800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=3993644168904404800' title='122 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3993644168904404800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3993644168904404800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/night.html' title='-the night- kapitel 1'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>122</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-5967969416862673928</id><published>2007-10-11T15:23:00.000-07:00</published><updated>2007-10-11T17:20:02.168-07:00</updated><title type='text'>Gasteintrag Daniel: it’s amazing - beer and lsd</title><content type='html'>Dies ist eine Botschaft aus dem New Yorker Untergrund. Wenn Sie diese Nachricht lesen ist ihr Verfasser wahrscheinlich schon nicht mehr an der Tastatur, sondern wieder auf der Flucht vor seinen durch Alkohol entstanden Schulden und deren Eintreibern, im leisen Widerstand gegen überteuerte Alkoholpreise für importiertes Bier.&lt;br /&gt;Man mag gar nicht glauben was hier als Bier verkauft wird und zu welchen Preisen. Hier wird Pauschal Zeit, Ort und allgemeiner Unterhaltungswert auf den Importbräugemisch drauf geschlagen, welches wiederum schmeckt, als ob ein Alkoholjunkie sich die Reste der Party vom Vortag in mühsamer Kleinstarbeit zusammengemischt hat und den stolzen schalen Tropfen jetzt Bier nennt. Unschlagbar waren bisher Aussicht und Bierpreis in einer Rooftop Bar in NYC. Für 10$ bekommt man hier nicht nur ein Kölschgroßes Glas Heineken sondern einen wunderschönen Ausblick vom Dach eines Wolkenkratzer direkt in und auf die Skyline Manhattens. Vergleich bei aktuellem Euro-Kurs ist dies ungefähr Maß Bier auf dem Oktoberfest. Ich denke hier war es den Barbesitzern wichtig ihr Klientel möglichst lange an die wirklich geniale Aussicht zu fesseln. Vollkommen eingenommen von diesem Paradiesischen Stück Großstadtdschungel samt wunderschöner schwarzer Amazone mit ekstatisch Blick und knappen Dress die immer wieder nach mehr Bestellungen verlangte, wurde ich überlistet und meine Geldbörse wieder einmal zur Erregung öffentlichen Ärgernisses gezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere und Kosten sparendere Beschäftigung unterhalten zu werden und sich ein Bild des typischen amerikanischen Konsumenten zu machen, ist das Fernsehen. Der Fernseher in diesem Traumappartement hat ca. 500 bis 600 Sendern. Wenn ich gut bin, schaff ich diese einmal komplett durch in einer halben Stunde. Ich denke diesen Rekord habe ich dem relativen Inhaltlosen und von Werbung stark durchdrungenen Programm zu verdanken. Spielfilme scheinen hier nur auf Anfrage mittels Kreditkarte dem Konsum freigegeben zu werden. Selbst der Tierliebhaber kann auf Bedarf ein paar hübschen Miezen ohne Fell beim tollen zuschauen. Hier einige Sendungen bei denen ich verweilt habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;COP: Da hier jeder Polizeiwagen voll multimedial ausgestattet ist kann man teilnehmen, wie brutale amerikanische Polizisten Schwarze, Weiße, Gelbe Gelegenheitsgangster bis Berufsmafioso verfolgen, schlagen, misshandeln bis sie rot sind. Relativ eingeschüchtert und verunsichert von der dargestellten Brutalität frage ich seit der Sendung lieber Passanten nach dem Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bee Show: Bin gespannt, wann diese Sendung in Deutschland raus kommt. 4 Kandidaten müssen Karaokeähnlich ein Lied, dessen erster Teil eine Big Band vorträgt, vervollständigen. Kandidaten samt Publikum sind fröhlich und munter und singen allesamt die gesamte Zeit mit. Bei dieser Sendung kann man gut beobachten was LSD alles mit einem anrichten kann. Finger weg und umschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Americas Next Topmodel: Kennt Man(n) aus Deutschland. Getrost weiterschalten oder besser ausschalten, da auf den Sttrassen von NYC bedeutend hübschere Frauen flanieren. Das Gegreische und Gezicke dieser Vogelscheuchen will doch keiner sehen. Einzigster Augenschmaus ist Moderatorin Tyra Banks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tila Tequilla: Eine MTV Show in welcher eine bisexuelle Frau einen Partner oder Partnerin sucht. Hierbei ziehen jeweils 50 Geschlechtspartner beider Ufer in ihr Haus ein und werden nacheinander von Tila ausselektiert. Könnte eigentlich eine viel interessantere Fallstudie werden, würde man sie weglassen und die 50 Männchen auf die 50 Weibchen loslassen würde. Aber ich denke dafür müsste man dann wieder bezahlen und wenn ich mich recht entsinne gab es so was ähnliches schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagesaktuelle Nachrichten: Gibt es in Hülle und Fülle. Die Berichterstattung ist relativ tiefgründig und objektiv. Immer am Ball und immer mittendrin. Alles exklusiv und vor allem live. Ich bin jetzt besser als jeder andere in allen Massen und/oder Maßen aufgeschlaut was Britneys Privatleben betrifft. Achja, war da nicht ein EU-Ministertreffen. Wie heißen die noch mal werter Moderator. Worum ging es da eigentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter zum nächsten Programm und hoffen das der Dollarkurs noch solange bleibt bis man wieder in Deutschland ist. Wäre zu schade, wenn ich die Maximalgrenze des zulässigen Gesamtgewichts bei Internationalen Flügen zwischen den USA und Deutschland nicht ausnutzen würde um möglichst Zollfrei die ganzen gekauften Exportgüter einzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Quizfrage habe ich noch zum Schluss dieses anscheinend nicht enden wollenden Blogs: Warum ist die maximale Lautstärke dieses amerikanischen Fernsehers 64? Stecken sicher mal wieder die Illuminaten dahinter: 64 durch 2 gleich 32; umgedreht ergibt das 23... Ist doch Furchteinflößend. ;o)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-5967969416862673928?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/5967969416862673928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=5967969416862673928' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/5967969416862673928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/5967969416862673928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/gasteintrag-daniel-its-amazing-beer-and.html' title='Gasteintrag Daniel: it’s amazing - beer and lsd'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-6011783625734554412</id><published>2007-10-08T15:02:00.000-07:00</published><updated>2007-10-08T15:23:50.319-07:00</updated><title type='text'>schwarzer Superman mit weisser Fellmuetze (oder: Ivy League Football)</title><content type='html'>Werte damen und herren, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aufgrund der hohen nachfrage muss ich hiermit kundtun dass der folgende blogeintrag kostenpflichtig ist. fuer das lesen des beitrages sind einmalig 6,99EUR an den brandenburgischen otterschutzverband zu spenden. danke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. mal sehen wie viele leute diesen teil noch lesen. wie ich mir das vorstelle wurden 25% der leserschaft bereits durch die formale anrede abgeschreckt, da man in ihren umkreis lediglich „ey du arsch“ als hoeflichkeitsfloskel anerkennt. weitere 60% schlossen panisch das browserfenster als das auge das wort kostenpflichtig streifte. der harte kern ,der bis zum ende des satzes gelesen hat wird bei dem wort „otterschutzverband“ an die super aufdraenglichen, spendendosen schwingenden, passanten abfangenden nervtoeter mit dem festgefrorenen dauergrinsen am bahnhof gedacht haben, die es jedes mal schaffen, dass man sich total mies fuehlt, nur weil man nich 250 euro im jahr an dubiose tierschutzvereine spenden will. &lt;br /&gt;Hat man einen von diesen gut ausgebildeten geldsaug-kletten durch geschicktes argumentieren und taenzerisches ausweichen abgehaengt, steht, zumindest am hackeschen markt in berlin, der naechste spendensammler vor einem. WWF, greenpeace, unicef, rettet die biber, rettet die blattmotte, rettet das klima, rettet die wale, rettet britneys kinder, rettet die ossis.da hilft nur jahrelanges training in marzahn um sich mit gezielten fausthieben den weg richtung bahnsteig zu freizuhauen. &lt;br /&gt;Aber ich kann euch beruhigen. ihr braucht euer geld nicht an gesellschaften spenden, wo ihr nicht wisst, was am ende damit passiert.&lt;br /&gt;Ihr koennt es einfach auf mein konto ueberweisen. ich schluessele auch exakt auf, wofuer das geld ausgegeben wird: essen kaufen, schnaps kaufen, klamotten kaufen, umzug finanzieren. hierbei ist zu erwaehnen, dass die reihenfolge der benannten begriffe nicht ihrem tatsaechlichen stellenwert entspricht. sonst wuerde schnaps kaufen ganz vorne stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schweife ab. eigentlich wollte ich wieder etwas ueber meine erlebnisse in absurdistan schreiben. zuallererst sei hier preisgegeben, dass ich einen immigranten aufgenommen habe. der aufmerksame leser meines blogs wird auch mitbekommen haben, dass jener  bereits seine ersten uebersee-eindruecke in worte gefasst hat. bei dem zugereisten handelt es sich um daniel, einen temporaeren amerikaurlauber, welcher bereits seit etwa 20 jahren in engem kontakt zu mir steht. schon in fruehester kindheit waren wir im team fuer explosive experimente zustaendig. spaeter wurde heimlich westfernsehen geschaut (was unter elterlicher hoechststrafe stand, da man wollte, dass unser sozialistischetr pioniergeist nicht durch kapitalistische einfluesse manipuliert und infiltriert wird). im weiteren verlaufe unserer freundschaft  musste ich ihn aus den haenden psychpopathischer klassenkameraden retten und diese trotz meines 3 jahre juengeren alters oeffentlich verpruegeln. hierbei gelangen mir hin und wieder teilerfolge, die mich 14 jahre spaeter in england zum german troublemaker werden liessen. in zusammen verlebten urlauben teilten wir nicht nur kummer, sorgen und unterwaesche sondern auch unsere zimmer, obgleich wir ab und an zur selben zeit damen in den betten hatten. vor ca. 6 jahren kehrte daniel dem von kindheit an vertrauten marzahn den ruecken zu, um im fernen reichen muenchen das gold von der strasse zu picken. obwohl er hier gegen vorurteilbehaftete arroganzmuehlen anrennen musste und teilweise noch immer muss, schaffte es der im brutalsten bezirk deutschlands aufgewachsene daniel, sich in kurzer zeit zu einem aufstrebenden IT consultant mit bodenkontakt zu mausern. trotzt schlechter fruehprognosen, verbindet uns noch immer, nach so langer zeit,  ein fast bruederlicher draht. &lt;br /&gt;Am tag von daniels ankunft wurde ich ebenfalls von flo besucht. einem kollegen, der das glueck hat, seinen praxiseinsatz im tropischen costa rica zu verleben, wo jeder tag ein fest des rums und der schoenen frauen ist. flo blieb im gegensatz zu daniel nur ueber das wochenende, da er es unmoeglich laenger ohne die rassischen schoenheiten ausgehalten haette. &lt;br /&gt;Um moeglichst viel von der stadt zu sehen entwickelten wir durch angestrengte ueberlegungen den plan, den laengstmoeglichen weg durch manhattan, den je ein mensch zurueckgelegt hat zurueckzulegen. dieser sollte per pedes abgeschritten werden, wobei darauf wertzulegen war, stets nicht zu wissen, wie man zur naechsten underground station kommt. unser plan ist super aufgegangen. &lt;br /&gt;abends kuemmerten sich die 2 amerika-lokalmatadoren um die vernichtung des illegal importierten costa ricanischen rums, waehrend der gejetlagte it-consultant die ringe um seine augen durch narkotischen tiefschlaf zu entfernen suchte.&lt;br /&gt;Am naechsten tag fuhren ein ausgeruhter daniel und 2 alkoholleichen nach manhattan, um die zu fuss zurueckgelegte distanz vom vortag zu toppen. der aufgestellte rekord konnte problemlos ueberboten werden. &lt;br /&gt;in der nacht musste flo dann allein durch die bronx mit der ubahn zum JFK flughafen fahren. er hat es ueberlebt. die zuvor angefertigte vermisstenanzeige konnte ich also wegwerfen.&lt;br /&gt;Am vergangenen wochenende durfte ich meinen amerikanischen kuturhorizont erweitern.&lt;br /&gt;Wir besuchten ein american football spiel. ich muss zugeben, dass es nicht der superbowl war, aber immerhin handelte es sich um ein universitaetsligaspiel. es spielte princeton gegen hampton. hampton ist in virginia. virginia ist im mittleren westen. im mittleren westen sind scheinbar alle schwarz. man kann fast sagen, dass die eine haelfte des stadions, und zwar genau die, die aus hampton angereist war, sehr dunkel war. die andere haelfte war eher hell. das spiel dauerte eine halbe ewigkeit. es fing um 3:30 nachmittags an und endete nach kurzen 4 stunden. besonders interessant war jedoch nciht der kampf der gepanzerten universitaetsjuenglinge sondern der, der unterstuetzenden musikkapellen. waehrend das heimteam eine etwas unterbesetzte kapelle hatte, das versuchte die herzen des kindlichen publikums durch das spielen des muppet show liedes zu belustigen, fuellte die musiktruppe der gastmannschaft einen gesammten block. zusaetzlich dazu verfuegte es ueber eine anzahl knackiger, rassiger damen, die sich so heiss zur musik der droehnenden, live gespielten 50 cent rapsongs bewegte, dass man das spiel kaum verfolgte. obendrein wurde der musizierende haufen durch 4 stahlhart durchtrainierte dirigenten-pimps unterstuetzt. diese uebernahmen zusaetzlich die rolle von akrobatischen taenzern. sie trugen eine sehr interessante kleidung am berggorillaaehnlichem leib. und zwar gab es weisse lederstiefel zu weissen hosen. dazu eine weisse jacke. besonderes textiles element war der wehende weisse umhang mit dem logo des hampton football teams. getoppt wurde dieses elegante outfit nur noch durch die kombination von weissem stirnband und weisser fellmuetze(so wie die guards im london tower). zur optischen kroenung wurde ein mannshohen zepter wahlweise als dirigentenstab oder als stange zum sexisitschen dranherumreiben verwendet. durch die synchronitaet der ausgefuerhten bewegungen sowie der musik entwickelte sich ein unfassbar fesselndes zusammenspiel von taenzerinnen, cheerleaderinnen, taenzer-dirigenten-pimps und bigband. &lt;br /&gt;Wie bereits erwaehnt hatte die heimmannschaft da nicht viel entgegenzusetzen. eine gruppe minderjaehrige cheerleader versuchte den heimischen fanblock durch die ausuebung von 8 halben liegestuetzen zu beeindrucken. als das nicht zog, wurde nach kurzer strategischer konsultation die hoechste stufe akrpobatischer cheeleaderkunst dargeboten. ein hoch kreischendes asynchrones  „S-C-O-R-E, score, Tigers, score“ mit daran anschliessendem schiefen grinsen sowie ein gekonntes wedeln mit den puscheln . im selben rhytmus wackelte die cellulite an den haarigen schenkeln. vereinzeltes, beileidiges klatschen verhinderte komplette stille. ein zugekaufter fan, der in den ersten beiden vierteln hinter uns sass wiederholte in unregelmaessigen abstaenden ein emotionsloses und monotones "go tigers" auf zimmerlautstaerke um das verlierende heimteam anzufeuern. &lt;br /&gt;In der halbzeit wechselten daniel und ich den block und mischten uns unter die hampton fans. wobei man nicht von durchmischen sprechen kann, da 2 weisse zwischen 5000 schwarzen aufallen, wie ein trabant in bayern. wir haben ueberlebt, wie man an meiner berichterstattung erkennt.&lt;br /&gt;Sonntag haben wir die natur erkundet. wir waren in transylvania...ach nein...in pennsylvania. haha. &lt;br /&gt;dieser schlechte witz ist der ausklang des eintrages.&lt;br /&gt;Danke und tschuess.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-6011783625734554412?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/6011783625734554412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=6011783625734554412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6011783625734554412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6011783625734554412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/schwarzer-superman-mit-weisser.html' title='schwarzer Superman mit weisser Fellmuetze (oder: Ivy League Football)'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-1040087667628049790</id><published>2007-10-07T17:46:00.001-07:00</published><updated>2007-10-07T17:46:30.909-07:00</updated><title type='text'>Gasteintrag Daniel: Finally Arrived</title><content type='html'>Erstaunlich wie sich das Geflecht vom Wochenende auflöst und die Puzzles der Meilen von Strassen und Avenue sich fügt, bei einer entspannenden Touristentour per Bus durch NYC.  Selbst der Kulturschock verfliegt, bei ein wenig Zeit für Cafe bei Starbucks und Co und netten Plauschs mit anderen Länderspezifischen Touristen aller Art. Endlich angekommen wächst die Liebe für diese Stadt. Nach NYC kommt man ganz easy mit dem Zug, der hier so etwas von pünktlich und Fahrplangenau kommt. Gruß an Deutsche Bahn: Bitte mal nachfragen, wie die das in so einer Millionenmetropole schaffen. Die Hispanics am Bahnhof kann man übrigens einem Drive thru gleich einpacken und für häusliche Arbeiten mitnehmen. Kurze Verhandlung über Preis und Anzahl und schon kann man sich nach Belieben mit diese hilfsbereiten Wegelagerer eindecken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-1040087667628049790?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/1040087667628049790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=1040087667628049790' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/1040087667628049790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/1040087667628049790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/gasteintrag-daniel-finally-arrived.html' title='Gasteintrag Daniel: Finally Arrived'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-810469054972973291</id><published>2007-10-07T17:45:00.000-07:00</published><updated>2007-10-07T17:46:06.275-07:00</updated><title type='text'>Gasteintrag Daniel: Lost Visitenkarten</title><content type='html'>Nach der Landung ging das Touristen-Express-Wochenende mit Kollege Flo los. Besondere Aufgabe: Wie schafft man alle Sehenswürdigkeiten an zwei Tagen zu sehen ohne zu wissen, wo genau man lang gehen muss. Lösung: Man(n) rennt ganz schnell das Avenue, Street Schachbrettraster ab und alles was auf dem Weg liegt und man eventuell gerade sucht, so zum Beispiel Wendy für den Baconator (Gruß an Flo). Für Abwechslung bei diesem Ausdauersport sorgt auch die etwaige Suche nach einer Subwaystation, falls man sich gerade verlaufen hat und sich dadurch Erlösung im Untergrund verspricht. 100 Fotos später oder nur noch leicht vom Jetlag geplagt hat man dann alles wichtige eingefangen. Eine Erholung vom bis dato anhaltenden Kulturschock war noch nicht abzusehen. Solidarisch haben sich Martin und Flo meinen Jetlag zumindest dank massiven Alkoholkonsum angeschlossen um mit Kopfschmerzen und Kater meinen Empfindungen annähernd gleich zu kommen. Nur hab ich keine Filmrisse ;o).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-810469054972973291?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/810469054972973291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=810469054972973291' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/810469054972973291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/810469054972973291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/gasteintrag-daniel-lost-visitenkarten.html' title='Gasteintrag Daniel: Lost Visitenkarten'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-9011698680950732828</id><published>2007-10-07T17:44:00.000-07:00</published><updated>2007-10-07T17:45:15.062-07:00</updated><title type='text'>Gasteintrag Daniel: Langstreckenflüge</title><content type='html'>Man muss sagen, dass Langstreckenflüge doch recht angenehm sein können, wenn man sich ideal darauf vorbereitet mit ausreichend Lektüre in Form eines Reiseführer um sich auf das Reiseland einzustellen und musikalischer Untermalung um den Schlaf mit sanften Melodien zu erleichtern und so entspannt die 8 Stunden Schlaf nach Amerika zu überstehen. Auch ist es angenehm, wenn man mit 197cm einen Platz am Notausgang ergattern kann um die notwendige Freiheit während des Fluges zu haben. Doch gibt es auch immer interessante Überraschung, die einem das Reisevergnügen mit ein wenig Abwechslung versüßen, so zum Beispiel das Virusgeplagte Baby mit Durchfall und Flugangst nur zwei Sitze entfernt, welchen einen wohl duftenden Geruch versprüht mit der dazugehörigen Mutter, die erst nach dezenten Hinweisen, dass doch vielleicht die Windeln schon wieder voll seien, völlig überrascht um die Ecke verschwindet, sich dreimal entschuldigt und wieder einschläft. Nett war auch die mitteillungsfreuidge Sitzgeselleninnen aus Buenos Aires, welche gerade ihre Verwandtschaft in Israel besucht hat, zufällig im gleichen Ort namens Morristown wohnt und ihre Lebensgeschichte auch mal gut und gerne auf Romanlänge ausdehnen kann. Den Film Oceans Thirteen hatte ich ja eh schon im Kino gesehen. Heil angekommen und übermüdet konnte also mein Amerikaaufenthalt beginnen. Ach ja, wo steht eigentlich das Auto von Martin?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-9011698680950732828?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/9011698680950732828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=9011698680950732828' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/9011698680950732828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/9011698680950732828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/10/gasteintrag-daniel-langstreckenflge.html' title='Gasteintrag Daniel: Langstreckenflüge'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-6348740368009312901</id><published>2007-09-27T19:59:00.000-07:00</published><updated>2007-09-27T20:06:24.723-07:00</updated><title type='text'>kultur, greise und sport</title><content type='html'>Meinen heutigen eintrag moechte ich mit einem schlechten witz starten, um von vornherein das niveau dermassen zu senken, dass jeder weitere satz unglaublich weise erscheint.&lt;br /&gt;Dazu habe ich eine kleine google recherche unter dem stichwort „schlechter witz“ gestartet. Das erste ergebnis in meiner suchliste war ein voller erfolg. Eine liste mit aeusserst schlechten witzen. Ich musste eine weile vorselektieren um euch hiermit den einen schlechten witz zu praesentieren der irgendwie sogar noch charme hat:&lt;br /&gt;Stehen zwei Pilze im Wald, und langweilen sich. Sagt der eine: "Da kommt der bekloppte Hase. dem hauen wir jetzt ein paar auf's maul!" Ruft der andere: "Hey, Hase, komm doch mal zu uns rüber!" Hase: "Moin, was geht ab?" Pilze: "Du hast keinen Hut auf!" und, uutz, auf's Maul! Am nächsten Tag langweilen sich die pilze wieder. Der eine: "Den Hasen kriegen wir so bestimmt nicht nochmal!" Der andere: "Ne, aber ich habe eine Idee: wir fragen ihn nach Kippen, wenn er Filter hat, hauen wir ihm auf's Maul, weil wir nur ohne Filter rauchen, und wenn er ohne Filter hat, gibt's auf die Klötze, weil wir nur mit Filter rauchen!" Pilze: "Hey, Hase, komm doch mal her!" Hase: "Ne, ihr wollt mir ja doch nur wieder auf's Maul hauen!" Pilze: "Nein, ehrlich nicht! Das von gestern tut uns leid, kommt nicht wieder vor. wir wollen nur 'ne Kippe von dir!" Hase: "Okay, was wollt ihr denn, mit oder ohne Filter?" Pilze: "Du hast keinen Hut auf!" &lt;br /&gt;HAHA.&lt;br /&gt;Nachdem meine letzten blogeintraege stark politiklastig waren, wird dieser eintrag komplett unpolitisch.hoffe ich doch.&lt;br /&gt;Ich wuerde zunaechst gerne erwaehnen, dass ich mich vergangenes wochenende dem puren kulturgenuss hingegeben habe. Es fing Freitag abend mit einer "politischen" basisdebatte im innenhof meinen appartmentkomplexes an. Das "politische" quartett bestehend aus henrik, esteban, RotVZ und mir debattierte mit einer gut angeheizten wasserpfeife und gekuehltem importbier die tagespolitischen ereignisse im in- und ausland. Zu späterer stund wechselte das thema.(mist, doch wieder politik)&lt;br /&gt;Am Samstag wanderten wir durch die erhabenen hallen des erwuerdigen metropolitan museum of arts. Dieses gebaeude sieht von aussen sehr viel kleiner aus, als es von innen ist, was daran liegt, dass es viel groesser ist, als man von draussen annehmen wuerde. Das museum deckt alles ab, was man von einem gebaeude dieser art normalerweise erwartet. Alte bilder, neuere bilder, sehr alte marmorbuesten, noch aeltere bilder, neue marmorbuesten, neue metallkunstwerke und alte metallkunstwerke aus aller herrenlaender. Sehr interessant. In der tat dauerte der spaziergang etwa 6 stunden. Und ich moechte sagen, dass ich einen grossteil der ausstellung nicht geschafft habe, anzuschauen. Daraufhin sollte der kulturabend mit einem besuch eines broadway stand-up comedy ladens enden. Tat es  aber nicht. Denn unglaublicher weise muss man fuer eine broadway vorfuehrung in new york an einem Samstag abend tatsaecchlich karten vorbestellen. Wer konnte denn mit so was rechnen. Wir entschieden uns die biere fremde kulturen zu erproben. Ein kulinarischer hochgenuss.&lt;br /&gt;Am fruehen Sonntag vormittag zog es die bisher stets zu kurz gekommene studentische seele in mir in einen wundervollen park in einer stadt in der naehe von morristown. Ich landete eher zufaellig dort, da ich just auf gut glueck losfuhr, nicht wissend wo ich landen wuerde. Zu meinem erstaunen verfuegte dieser park ueber fitnessgeraete, die alle paar hundert meter neben einem fitness-laufweg positioniert waren. In der mitte des gelaendes war ein grosser see mit enten. &lt;br /&gt;Ich nahm auf einer gusseisernen bank platz und oeffnete meinen rucksack. Ein hund mit in der sonne glänzendem felle und stahlblauen augen ritt an mir vorbei, ein laut kreischendes kind auf rollschuhen hinter sicch herziehend. Was fuer ein herzerfrischender anblick. Ein ort des friedens und der entspannung! guten mutes streckte ich mich im waermenden sonnenschein und zog ein kuehles quellwasser das noch von kaelte beschlagenen war aus der tasche, bevor ich mich guten gewissens und voll innerem frieden meiner lektuere widmete. Gedankenverloren in der quelle fuer meine studienarbei blaetternd sinnierte ich sodann ueber die markteintrittswahrscheinlichkeit von sorofenib und sunitinib fuer fortgeschrittene leberzellkariznomen mit zusaetzlicher transarterialer chemoembolisation. Doch jedes mal, wenn ich fast verstand was der hochkomplizierte fachtext ueber progression free survival und partial response in den doppelblinden, placebokontrollierten klinischen studien preisgab, bewegte sich eine gruppe  gammelig riechender,  roechelnder und dabei gleichzeitig piepgeraeusche und abgehackte worte von sich gebender, in schlechte schlabberhosen gesteckter scheintoter an mir vorbei. Dieser entsetzliche anblick stellte sogar die unfassbar schockierenden daten meines marktberichtes in den schatten. Ein wahrer wettkampf schien unter den klappergeruesten entbrannt zu sein. Wo war ich hier nur hineingeraten? Zug um zug zogen die vom jungbrunnen traeumenden aber bereits partiell mumifizierten im tempo eines aufziehbaren affen, der auf eine trommel haut und dabei im halbkreis laeuft, an mir vorbei. Der frieden war gestoert, die ruhe dahin. In der hoffnung wenigstens einen knackigen hintern zu erspähen lehnte ich mich skeptisch zurueck. Saemtliche sportgeraete schienen von greisen umringt zu sein. Graues haar an jeder ecke. Hier und da leuchtete eine blaeuliche lockenpracht hinter einem baum hervor. Ich nahm einen schluck aus meiner flasche und sah dem angestrengten treiben der runzligen sportler zu. ich war erstaunt wie viel ehrgeiz und ausdauer die herrschaften an den tag legten. Ich bekam regelrecht ehrfurcht obgleich ich im selbem moment genervt war durch die bestaendig vorbeischlurfenden fitnessrentner. ich stellt mir vor wie ich in 60 jahren mit athletischem koerperbau und quasi faltenfrei piruettendrehend durch den volkpark friedrichshain sprang. Mit einer eng sitzenden balletttaenzerhose und einem weit ausgeschnittenem, enganliegenden muskelshirt. Ich bekam es mit der angst zu tun. Wie wuerde der fitnesswahn wohl enden? Ich verlor den gedanken als ein paar cheerleader zum training oder ähnlichem an mir vorbeitrabten. Achja, noch ist es ja nich soweit.&lt;br /&gt;(um meine amerikabiographie vorzubestellen wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches fachbuchgeschäft: fragen Sie einfach nach „einmalschnitzelmitpommes“, so lautet der titel)&lt;br /&gt;Ja, das war mein wochenende.&lt;br /&gt;Falls es jemanden interessiert. Ich habe gestern mit den sportliche  iren, die auch hier wohnen, hurling auf dem dach des parkhauses gespielt. Und zwar mitten in der nacht. Beim hurling handelt es sich um einen irischen nationalsport. Es spielen zwei teams gegeneinander. Normalerweise hat ein team 15 mitglied. Aber auch frauen koennen spielen. Man hat einen baseballgrossen ball und eine art verkuerzter hoeckeyschlaeger der jedoch am oberen ende abgeflacht ist.nun muss man den ball mit dem knueppel durch die luft hauen und versuchen ein tor zu schiessen, man darf den fliegenden ball mit einer hand fangen, muss aber nach drei schritten spätestens den ball mit dem schläger führen. Entweder, indem man ihn wie beim hockey am boden haelt, oder man lässt ihm während man sehr schnell rennt auf der sehr kleinen fläche am ende des sehr schweren holzschlägers springen. Oft schlägt man auch den ball aus vollem lauf weite distanzen ueber das feld. Es gibt sicher noch viel mehr regeln, aber so viel habe ich dann nicht mehr geschafft.&lt;br /&gt;Es war auf jeden fall ein grosser spass  und nach anfaenglicher totaler grobmotorik konnte ich am ende schon ein paar ordentliche schläge abgeben und den schnellen ball auch mit keule blocken und fangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tschüss&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-6348740368009312901?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/6348740368009312901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=6348740368009312901' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6348740368009312901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6348740368009312901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/kultur-greise-und-sport.html' title='kultur, greise und sport'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-3154213454066613005</id><published>2007-09-25T15:49:00.001-07:00</published><updated>2007-09-25T16:14:13.697-07:00</updated><title type='text'>der Nazi von BWM</title><content type='html'>die leute sind aber auch empfindlich.&lt;br /&gt;gerade lese ich in der zeitung, dass ein cultural incidence (wie es auf neudeutsch heisst) grosse wellen schlaegt.&lt;br /&gt;der designchef von bwm, Christopher Bangle, scheint ein nazi zu sein. muss ja. er ist ja schliesslich deutscher. und taetig im grosskapitalismus. &lt;br /&gt;der von vielen als nicht sehr attraktiv empfundendene neue bmw M katapultierte den seither eher schlecht als recht angesehenen meister der feder ohnehin schon in gefaehrliches fahrwasser. ob nun auch bald sein kopf rollt, wird sich zeigen. &lt;br /&gt;es hat sich folgendes ereignet. in anspielung auf die neue trendfarbe weiss und alle damit einhergehenden attribute wie reinheit, eleganz, kraft, das gute etc. sprach der erwaehnte autozeichner in einer kampagne fuer den neuen bmw M von einer Achse weisser Kraft und von einem wirklich starkem weissen auto. nich schlimm? eigentlich nicht. uebersetzt man das ganze ins englische ergibt sich darauf so etwas wie die 'axis of white power'. &lt;br /&gt;fuer alle unwissenden: das grossartige wikipedia definitert white power so: White Power (im Sinne von: Weiße Macht) ist ein oft verwendeter Schlüsselbegriff in der Neonaziszene. Das Symbol der White-Power-Faust entstand als Provokation des Ku Klux Klans gegenüber dem Black Power-Slogan der Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner in den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AHA. da haben wir den beweis. das war geplant. bangle ist ein nazi! und BWM gleich mit! bwm steht dann ab sofort fuer Bangle Muss Weg. in amerika stand es, da der BMW auch bei farbigen gut ankam, scherzhaft fuer Black Mens Wagon. Die zeiten sind wohl vorbei, wo BMW so offen mit dem KuKluxKlan kooperiert. also ich werd meinen neuen 7er wieder abbestellen. sowas! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die wahnwitzige idee dass es sich bei diesem etwas ungluecklichen vorfall eventuell tatsaechlich nur um ein kleines missgeschick handeln koennte, kommt natuerlich ersteinmal niemanden in den kopf. andersrum ists ja auch viel einfacher. eine reisserische schlagzeile macht ja viel mehr her. erweckt ja vielmehr aufsehen. sogar ich schreibe drueber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich weiss nicht ob ich daniel, der ja fuer BMW arbeitet, ab freitag asyl in meiner bude gewaehren kann. nicht, dass er sich eine weisse kutte mit spitzem hut anzieht und mit einem brennenden kreuz auf nem anhaenger mit seinem BMW quer durch morristown faehrt und white pride proklamiert. :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;uebriges hat der fall fuer mich, der ja mal in der CorpCom gearbeitet hat, einen praxisbezug! In solchen faellen hilft es, wie ich lernte, wenn man ein gutes crisis management hat. oder besser noch, ein gutes issues management. dann sollte so ein pr disaster erst gar nicht entstehen! ha! danke. eins. setzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-3154213454066613005?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/3154213454066613005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=3154213454066613005' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3154213454066613005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3154213454066613005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/der-nazi-von-bwm.html' title='der Nazi von BWM'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-2413401679998581143</id><published>2007-09-25T10:32:00.001-07:00</published><updated>2007-09-25T15:49:07.335-07:00</updated><title type='text'>News</title><content type='html'>Interessiert habe ich gestern abend die nachrichten verfolgt. amerika hatte prominenten besuch. den ministerpraesidenten von iran. ein sympathischer kerl. ich fand die simultanuebersetzung seiner rede ziemlich in ordnung. besonders gut kam die aussage: "bei uns im iran, gibt es keine schwulen maenner." ich glaube, dass das nciht ganz stimmt. ich glaube auch, dass man die schwulen im iran sogar sehr leicht erkennt. und zwar daran, dass sie an kraenen haengen oder bis zum kopf im sand eingebuddelt sind. ;)&lt;br /&gt;vorab wurden wahllos leute auf der strasse interviewt, die dem amerikanischen zeitgeist entsprechen sollten. die haelfte davon waren unbeeinflusste und weltoffene amerikaner deren anghoerige entweder im irak, afghanistan oder bei 9/11 ums leben kamen (was sie natuerlich zu flammenden fuersprechern fuer den besuch des terroristen nummer eins machte....NOT   [definition not joke: A phrase is said in sarcasm but is followed by a sharp contrast with the phrase "NOT". This joke can be said either seriously or with obvious sarcasm. ])&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auch interessant war die entwicklung des dollars in den vergangenen tagen. wir sind bald bei 1,41 dollar pro euro. das ist echt nett, wenn man bedenkt, dass klamotten in den vielen grossen malls a)meist so schon guenstig und b) meist noch rabattiert sind.&lt;br /&gt;(beispiel: meine dieselschuhe, die ich hier gekauft habe, wurden von 100 auf 40 dollar runtergesetzt, was nun 28 dollar entspricht. find ich gut)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-2413401679998581143?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/2413401679998581143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=2413401679998581143' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/2413401679998581143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/2413401679998581143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/news.html' title='News'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-3935246180156268917</id><published>2007-09-20T13:49:00.001-07:00</published><updated>2007-09-26T08:14:31.555-07:00</updated><title type='text'>Viva Mexico</title><content type='html'>Noch eine seltsame begebenheit ist mir aufgefallen. morgens. auf meinem weg zur arbeit. es ist ja allseits bekannt, dass der 300.000.000ste einwohner der USA ein....na, mal raten...genau..einwanderer war. genauso wie die letzten 200.000.000. und zwar war er aus....noch mal raten...genau...mexico. dieser nicht abzubrechen scheinende strom von immigranten, nein, neu-US-buergern, scheint sich langsam aber sicher richtung norden zu waelzen. also auch nach morristown. &lt;br /&gt;Jetzt das kuriose. tagsueber und abends sieht man die mexikaner nicht so oft.  am fruehen morgen, so gegen acht, wenn ich zur arbeit fahre aber ist das gesamte stadtzentrum ueberfuellt mit herumsitzenden mexikanern. wo kommen die alle her? vor allem so frueh? wie schaffen sie es schon so frueh so auszusehen, als ob sie bereits ne ewigkeit da rumhocken wuerden? es ist mir ein raetsel. ich weiss aich nicht recht, was die alle den ganzen tag machen, ausser da rumzusitzen. ok, einige arbeiten hart, aber eine nicht unbedeutende anzahl scheint sich einfach so den tag zu vertreiben (an laternen sitzen, hocken, stehen oder liegen; alternativ auch poller oder parkbaenke)&lt;br /&gt;dazu muss ich sagen, dass es einen indikator fuer die lokale mexikanerinfiltration gibt. und zwar fast food restaurants. zum beispiel das wendy burgers bei uns auf arbeit. letzte woche war ich dort mal zum mittag einen baconator essen (3 schichten fleisch, 2x kaese und oben 7 streifen speck drauf..dass nenn ich einen baconator!!!auf nachfrage auch mit einer scheibe tomate erhaeltlich) in der sogenannten kueche herrschte hochbetrieb. der chef war ein hagerer mann mit schuetterem haar. offensichtlich kaukasischer abstammung also unter umstaenden amerikaner. alle anderen waren mexikaner. sie alle sprachen spanisch. eine nette auffrischung fuer meine eingerosteten spanischkenntnisse denn leider verstehe ich kaum ein wort des englisch, dass sie mit mir sprechen. die hohe konzentration an mexikanern im wendys laesst auf eine hohe mexikanischstammige population im umkreis von 20 meilen schliessen. aehnlich sieht es aus in: new york. morristtown. washington DC. das ist zumindest meine erfahrung. die stichprobengroesse fuer diese statistik is relativ gering. deswegen sind eventuelle ableitungen mit vorsicht zu geniessen. ohne vorsicht, aber auf jeden fall zu geniessen ist der BACONATOR! mmmmh.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-3935246180156268917?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/3935246180156268917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=3935246180156268917' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3935246180156268917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3935246180156268917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/viva-mexico.html' title='Viva Mexico'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-8565718389690548687</id><published>2007-09-20T09:42:00.000-07:00</published><updated>2007-09-20T09:43:25.343-07:00</updated><title type='text'>unechte Marios und schwules Prenzelberg</title><content type='html'>Lebe ich in einer zeitfalte? (ich meine falten in der zeit, nicht am bauch. obwohl es hier gelegentlich vorkommt, dass einem derartig massereiche menschen auf der strasse begegnen, dass man aufpassen muss, nicht durch die anziehungskraft ihrer  masse als trabant in deren umlaufbahn zu enden) es ist schon wieder eine woche vergangen. wie kann das sein? sie hatte grade angefangen. nicht, dass es mich stoeren wuerde, dass die arbeitstage schnell vorueber gehen, keineswegs, das schlimme ist nur, dass die wochenenden noch viel schneller zu vergehen scheinen. ich steige Samstag morgens gegen 11 aus dem bett, gehe kurz duschen und falle danach wieder ins bett. in der zwischenzeit ist es irgendwie Sonntag abend geworden. normal kann das nicht sein. ich befuerchte in meinem zimmer herrscht eine zeitanomalie. hatte einstein nicht einst ueber raum und zeitkruemmung philosophiert? ihm fiel dazu wenigstens was ein. e=mc^2. offensichtlich stimmte das sogar. &lt;br /&gt;es gibt im uebrigen noch weitere indizien fuer zeitspruenge in meinem appartment. jedes mal wenn ich mich schlafen lege, klingelt einige momente spaeter der wecker und es ist morgens. verdammt beaengstigend. &lt;br /&gt;mir faellt dazu leider nichts gescheites ein. das unterscheidet mich von einstein. schade.&lt;br /&gt;Trotzdem moechte ich versuchen, zu rekapitulieren, was die vergangenen sieben tage  geschehen ist. zunaechst einmal war ich letzte woche erstmalig beim friseur. ich fand, dass es an der zeit sei, mein gelocktes haupthaar etwas zu zaehmen. letzlich trieb mich jedoch auch der kostengedanke zum barbier. meine stoerrischen haare morgens unter kontrolle zu bringen verbrauchte naemlich unmengen von haar-richt-produkten. da diese regelmaessig im hochpreisigen konsumartikelsegment anzufinden sind, war es eine abwaegung wert, einfach die haare zu schneiden. der homo oeconomicus in mir kam zum vorschein. die maximierung des grenznutzen schien erforderlich.  nicht wissend, wo sich der naechste friseur befand, entschied ich mich, eine einfache runde um den block zu laufen. in diesem block gibt es 5 friseure. 4 davon hatten an genau diesem tag geschlossen. demnach fiel die wahl nicht schwer. ein blick durchs fenster liess erahnen, dass man drinnen gut bedientn werden und an der richtigen adresse sein koennte. einige junge damen sassen tatenlos (umschweifig reden ist keine taetigkeit in meiner definition) herum.  ich  betrat den salon und bestellte einen haarschnitt exakt so, wie ich ihn mir zuvor in gedanken vorgestellt habe. am ende zahlte ich auch exakt 30 dollar+ trinkgeld (WUCHER!) und bekam nicht annaehernd das was ich mir vorher ins faeustchen lachend erdacht habe. aber immerhin war es so etwas aehnliches wie eine frisur. ich glaube dass die mexikanerin, die mir die haare schnitt eine auszubildene war. vorteil der aktion: ich weiss jetzt ein paar gute adressen zum weggehen. nachteil: fuer 30 dollar waer ich auch noch ne weile mit teuren haarstylingmitteln hingekommen. ausserdem haette ich david und henrik mit ihren langhaarfrisuren konkurrieren koennen. nun gut.&lt;br /&gt;Frisch frisiert startete dann auch das wochenende. es hiess wieder einmal...auf nach new york. nicht, dass es keine alternativen geben wuerde aber die stadt hat so viele schoene und gemuetliche ecken, dass man eigentlich immer was neues erlebt. ausserdem finden jede woche irgendwelche umzuege und strassenfeste stadt. mal ein deutscher oktoberfest-klon der deutschen community. dann eine woche spaeter sind wieder die verrueckten brasilianer(innen!!!) dran und so weiter. letztes wochenende waren es die italiener die ihr allbekanntes san generos festival  zum besten gaben. 10 tage dauert dieses spektakel, was immer mitte september beginnt. ort der veranstaltung war lil’ italy. das kleine italien. es ist die ultraresistente bazille im herzen von chinatown. immer weiter zusammengedraengt von SOHO und der expandierenden chinesischen auswanderergemeinde (von denen viele nicht ein einziges mal im leben aus chinatown herauskommen und nicht einmal das wort OK kennen) erstreckt es sich ueber ca 3x3 blocks um die mulberry street. italienisches flair kommt zwar nicht wirklich auf, aber eine gewisse suedliche menthalitaet kann man schon spueren, da ein italiener neben dem anderen seine pizza in schicken restaurants verkauft. ansonsten hat man vielmehr den eindruck in einer szene aus „es war einmal in amerika“ oder „der pate“ zu stehen. dieses gefuehl wird auch dadurch verstaerkt dass alle paar meter ein strassenverkaeufer (inder oder aehnliches mit anklebtem supermario bart) poster von italienisch stammigen stars wie francesco sinatra oder audrey hepburn verkauft sowie filmausschnitte aus eben erwaehnten gangsterfilmen wie der pate und es war einmal in amerika. &lt;br /&gt;Diesmal aber waren aber die fake-supermarios verschwunden und die strassen waren voll von menschen, die sich im schneckentempo an jahrmarktartigen italienischen delikatessenstaenden und spielbuden vorbeischoben. zu diesen weltweit bekannten und auch eindeutig mit italien in verbindung zu bringenden koestlichkeiten gehoeren zum beispiel die schmackhafte frittierte pizza calzone, die frittierte prinzenrolle (eigentlich oreos, aber es ist von der idee aehnlich) sowie die typisch italienische kombination aus bratwurst und sauerkraut. unschlagbar. das nenne ich kulturelle verwurzelung. selten hab ich die orginialrezepte in solcher pracht aufgetischt gesehen. naja. &lt;br /&gt;Nachdem wir uns durch das furchtbare italienische getuemmel gequaelt haben entschieden wir uns fuer eine typisch amerikanische steinofenpizza bei giovanni mit espresso und einem glas wasser. dann kam esteban und wir spazierten noch eine weile ueber den broadway richtung east village. da angekommen verabschiedete sich die gruppe um henrik, felix und kerstin und ich zog mit esteban weiter. wir entschieden uns den sonnenuntergang auf der faehre richtung staten island an der suedspitze von new york zu fotografieren. gesagt getan. als es dann dunkel war ueberkam uns nach einem weiteren mahl die idee, zu schauen, was so bei san generos los ist. also fuhren wir wieder richtung lil italy um dort ein weiteres mal enttaeuscht ein 7 dollar bier zu trinken. danach liefen wir zum hudson park. dort stand mein auto. esteban hatte die idee einen nightcruise mit dem auto durch die stadt zu machen. das taten wir dann auch. wir fuhren einmal quer durch den naechtlichen stau, mit ordentlicher musik, die so laut aufgedreht war, dass auch alle anderen nachtschwaermer was davon hatten. inzwischen war es nach mitternacht. dann landeten wir unverhofft auf der brooklyn bridge und mussten zwangsweise in den stadtteil auf der anderen seite des east rivers fahren. dort stellten wir das auto in einer etwas fragwuerdigen gegend ab und liefen ein wenig durch die strassen. am ende fanden wir einen tollen platz um fotos vom financial district auf manhattan zu machen. (bald online) letzlich fuhr ich mit dem calderon noch richtung central park und schmiss ihn an seinem auto raus. dann fuhr ich nach hause. dort angekommen war es um 4 uhr frueh durch. &lt;br /&gt;sonntag nahm mich dann henrik mit seinem wagen mit richtung greenwich village, das schwulen, aber auch kuenstlerviertel von NY. es ist sehr sehenswert, vergleichbar mit dem prenzlauer berg in berlin. es gibt viele tolle bars und cafes. man hat gar nicht den eindruck dass man in nw york ist, sondern eher in einer englischen kleinstadt. &lt;br /&gt;Wir spazierten ne runde am ufer lang um dann richtung 4h ecke 12th street zu marschieren und uns dort in einem niedlichen kleinen franzoesischen restaurant niederzulassen. (da ich mit henrik unterwegs war, waren wir der absolute blickfang fuer gleichgeschlechtlich-maskuline paerchen und maedels mit dem ach-sind-die-beiden-putzig-blick) fuer einen moderaten preis gab es dort die erste lecker mahlzeit seit meiner ankunft, die ich nicht selbst gekocht hab. absolut empfehlenswert. &lt;br /&gt;Es folgte noch ein romantischer sonnenuntergang am hudson neben vielen tuffigen maennergrueppchen und die rueckfahrt richtung heimat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-8565718389690548687?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/8565718389690548687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=8565718389690548687' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8565718389690548687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8565718389690548687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/unechte-marios-und-schwules-prenzelberg.html' title='unechte Marios und schwules Prenzelberg'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-2640648786457944900</id><published>2007-09-20T06:35:00.001-07:00</published><updated>2007-09-20T06:35:51.783-07:00</updated><title type='text'>BBC und Twinkitis</title><content type='html'>Ich habe mir angewoehnt auf dem weg zur arbeit radio zu hoeren. genauer gesagt hoere ich den bbc worldservice. jeden morgen ab 8 uhr. hierbei moechte ich gern die moeglichkeit nutzen der britischen BBC fuer diese sendung zu danken. es ist der einzige kanal den ich bisher entdeckt habe, der a) keine schlechte musik spielt aber dafuer b) ernsthafte berichterstattung betreibt. es kann einen ja nicht verwundern, dass viele amerikaner so ein fremdes weltbild aufweisen, wenn man auf keinem anderen kanal tiefgruendige informationen ueber die geschehnisse in dieser welt erhaelt. waehrend normalerweise 90% der nachrichten politik (innen und aussen!), wirtschaft und sport sind, sieht die verteilung hier etwa so aus: 40% wetterbericht, 30% sport(ausschliesslich baseball und football, im basketball  hat die saison wohl nich nicht begonnen, sonst wuerde der sportteil auch laenger sein), 5% aussenpolitik, 5% nationale geschehnisse und 20% lokale news.&lt;br /&gt;Nachdem der world service report vorbei war und eine etwas langweilige diskussion begann schaltete ich auf einen anderen sender. sensationelle nachrichten! ein 900pfund schwerer mann wurde mit einem gabelstapler aus seiner wohnung geholt und in ein krankenhaus gebracht. auf einem LKW, weil er nicht in den krankenwagen passte. 900pfund!!!das sind 408Kg. fast eine halbe tonne mensch!!! er wiegt damit mehr als 5x so viel wie ich. 5x ich. da waer mein auto voll. da waer ein fahrstuhl voll. man stelle sich vor man muss neben dem im flugzeug sitzen. der brauch ja so ne ganze 6er reihe fuer sich . ich stelle mir den wie jabba aus starwars vor. abartig. &lt;br /&gt;Unfassbarer weise lebte dieses wesen mit seinem bruder zusammen. dieser versorgte ihn auch mit essen ect. offensichtlich tat er das mit voller innbrunst und ungeteilter bruderliebe.&lt;br /&gt;in dieser livesendung hatten auch menschen die moeglichkeit anzurufen. eine frau tat dies und empoerte sich ueber die moderatoren. der fettwanst wuerde wohl unter einer „sehr seltenen“ genetischen erkrankung leiden(sol selten, dass sie nur in amerika auftritt). darauf der kommentar des moderators: „let me guess, he’s got the TWINKITIS“ (twinky’s sind hier suessigkeiten) HAHAHA. was fuer ein knaller. die frau war sehr sauer darueber. ich glaube auch sie hat Twinkitis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-2640648786457944900?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/2640648786457944900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=2640648786457944900' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/2640648786457944900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/2640648786457944900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/bbc-und-twinkitis.html' title='BBC und Twinkitis'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-8711905615600390757</id><published>2007-09-20T05:55:00.000-07:00</published><updated>2007-09-20T05:56:09.500-07:00</updated><title type='text'>Konkurrenzprodukt</title><content type='html'>Ich habe meinem gestoeber im Internet einen anderen sehr lustigen Blog entdeckt. Er heisst www.yetanotherblog.de. Hier mal ein paar Beispiele:&lt;br /&gt;„Sehr irritiert habe ich in den letzten beiden Tagen gelesen, dass a) Frankreich uns Atomwaffen angeboten hat, b) Frankreich einen Krieg mit dem Iran für unvermeidlich/unabwendbar hält.&lt;br /&gt;Und dabei dachte ich, dass Deutschland, historisch bedingt, die Rolle als Kriegstreiber unter den Europäern inne hat. Haben wir Frankreich dafür eine Lizenz verkauft? Wird sowas heutzutage outgesourct?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gestern musste ich an einen bekannten Spruch aus meiner Jugend denken bzw. einen Satz, den man immer mal wieder leichtfertig sagt. "Iss Dein Brot auf, in Afrika müssen die Kinder hungern."&lt;br /&gt;Aus nicht bekannten Gründen fiel mir erst heute so richtig die Blödsinnigkeit dieser Äusserung auf, denn a) wenn ich das Brot aufessen würde, dann würden die Kindern in Afrika auch noch hungern, b) hätte ich es nicht gekauft, dann hätte es jemand anders weggeworfen oder c) es wäre nie gebacken worden. In keinen einzigen Fall wäre davon etwas in Afrika gelandet. Nicht einmal der Weizen oder der Roggen als Rohstoffe wären nach Afrika gelangt.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-8711905615600390757?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/8711905615600390757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=8711905615600390757' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8711905615600390757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8711905615600390757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/konkurrenzprodukt.html' title='Konkurrenzprodukt'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-521855360743448324</id><published>2007-09-17T12:35:00.000-07:00</published><updated>2007-09-18T13:36:03.840-07:00</updated><title type='text'>Teures Vergnuegen und tanzende Juden</title><content type='html'>Ich habe etwas laenger nicht die Gelegenheit gehabt zu schreiben. Deswegen werd ich das jetzt in kurzform nachholen.&lt;br /&gt;Vorletzten Freitag verliess uns david. sein praxiseinsatz war von kuerzerer dauer als der meinige, begann aber auch schon 3 wochen frueher. insgesamt laeuft es aber im prinzip  auf das selbe hinaus. &lt;br /&gt;Zur feier der trauer ueber seinen abschied lud er uns (alle BA Amis) in ein american diner ein. mit puenktlichen 30 minuten verspaetung erschien ich an dem vereinbarten ort. es waren soweit alle da. nur david nicht. &lt;br /&gt;David kam etwa 45 min verspaetet zu seinem eigenen abschied. sehr mutige aktion. &lt;br /&gt;Ich verzerrte ein halbes rind mit pommes. die andern hatten pasta. ich hab meins geschafft, die andern nicht. deswegen ass ich danach auch noch pasta. (ich war vorher extra 45 minuten joggen, deswegen war es ok) &lt;br /&gt;Nachdem wir die zeche geprellt hatten, machten wir uns auf den weg nach adolftown, ach nein, morristown. dort betraten wir mit der absicht die liquiden mittel der bar leer zu trinken einen pub. leider konnten wir unser vorhaben nicht ganz beenden, da uns die liquiden mittel im portemonnaie vorher ausgingen. aber es reichte fuer eine ordentliche menge gaerprodukten aus holland und fluegelverleihende russische schnaps-sirup kombinationen. mit steigendem blutalkoholspiegel nahm auch die redehemmung ab. ununterbrochen wurden fremde menschen opfer unserer hinterhaeltigen angriffe und mussten unser gekonntes englisch ertragen. ich unterhielt mich eine weile mit einer dame die aus einer nachbarstadt kam. irgendwie konnte ich ihren akzent besser verstehen als alle anderen vorher. nach einer halben stunde fragte ich wie lange sie schon in der stadt wohnen wuerde und sie antwortete: 2 monate, da sie aus deutschland kaeme und hier praktikum mache!  aha.&lt;br /&gt;Am ende des abends versuchten wir noch philosophische grundgedanken mit betrunkenen Iren zu erlaeutern. es war ausserst inspirierend.&lt;br /&gt;Ich hatte bis 15 uhr des folgetages wuergereiz und schwindelanfaelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ging es richtung NY. dort erholte ich mich im riesigen central park. an jeder ecke sassen dort andere kulturen. chinesen neben indern. ab und zu ein „not just strong but army strong“ typ. dann wieder ein rudel juden, das einen feiertag feierte und klatschend im kreis sprang. an der naechsten ecke hockten dann indios und ein paar modellartige schoenheiten neben musizierenden jazzkuenstlern und wohlhabenden senioren. geich daneben die bettelarmen senioren. daneben der typ, der im park auf der bank wohnt.&lt;br /&gt;Nach einem ausgiebigem mahl und 2 konterbier in einem nahegelegenem irish pub in dem keine fussballspiele aber tennis und highschool football uebrtragen wurden machten wir uns nach yonkers. dort erhielten wir eine einladung fuer eine party am abend. sie sollte im rahmen der fashion week  stattfinden. in einem angesagten club. da ich wie ein penner aussah, so roch und mich so fuehlte entschied ich mich kurz vor der abfahrt richtung club noch ein neues hemd zu erstehen. es sieht echt gut aus. leider war es auch nicht ganz umsonst.&lt;br /&gt;Im club angekommen hinterlegte esteban seine kreditkarte am tresen und wir verfolgten die modenschau mit einigen bieren in der hand. zwischendurch wurde ich oefters auf mein hemd angesprochen. und auch so waren die extrem gut aussehenden leute in diesem schicken laden sehr kommunikativ. jedoch wurde es so voll und eng, dass wir uns etwas einfallen lassen mussten. guenstiger weise trafen wir einen kollegen im getuemmel. er war in der VIP section mit einem kerl, der sich gerne mit jungen und schoenen leuten umgibt. kurzum lud uns der reiche kerl auch noch in seine VIP area ein und versorgte uns mit quasi kostenfreiem wodka. 600 dollar die flasche. von oben hatte man einen guten blick in die menge. irgendwann fielen mir jedoch fast die augen zu. wir beschlossen zu gehen. esteban holte seine kreditkarte ab. danach riss ich die augen weit auf und dass, was runterfiel war mein unterkiefer. er muss auf den boden aufgeschlagen sein. zumindest war ich so entsetzt ueber die rechnung. fuer die par bier entstand mir ein sachschaden von einem ganzen wocheneinkauf. (dementsprechend gabs die woche danach nichts ausser reis) trotzdem war der abend super. Sonntag machte ich nichts, da ich mich nicht so fuehlte. ausserdem hatte ich kein geld mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-521855360743448324?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/521855360743448324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=521855360743448324' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/521855360743448324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/521855360743448324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/teures-vergnuegen-und-tanzende-juden.html' title='Teures Vergnuegen und tanzende Juden'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-8205313929600510624</id><published>2007-09-07T11:58:00.000-07:00</published><updated>2007-09-11T06:03:51.134-07:00</updated><title type='text'>Ein langes Wochenende und Haengebauchschweine</title><content type='html'>Das schoene an wochenenden ist, dass man frei hat. noch schoener wenn man sogar laenger als nur 2 tage frei hat. So ging es mir vergangene woche. mein Wochenende war 4 Tage lang. Das haengt mit der Freundlichkeit meiner Firma und der guenstigen Lage der oertlichen Feiertage zusammen. So gab es von Seiten meiner Firma am Freitag frei, weil auch der Montag wegen des Labor Days frei war.  eigentlich kein logischer Grund, warum man Freitag nicht haette arbeiten sollen, aber das fruehere Berlex (Schering in USA) belohnt seine Mitarbeiter offenbar gerne mit solchen geldwerten Geschenken. Bayer tut es nicht. So mussten unsere netten Bayer Kollegen am Freitag bei gigantischem Wetter in klimatisierten und lichtdicht veschlossenen Gebaeuden schuften. Und das wo wir doch jetzt Bayer + Schering sind. Ich fuehlte mich ein bisschen an die Verhaeltnisse in Deutschland erinnert. Das ist zwar seit 1990 eins, da ja bekanntermassen die BRD und die DDR zu einem verschmolzen , aber im Osten bekommt man noch immer weniger lohn und gehalt.tjaa. so isses. da haben wir die quasi-bayer-ossis und die schering-wessis. Mal sehen wann die Bayer Leute auch ihren Urlaubstag geschenkt bekommen.tendenziell in 20 jahren.&lt;br /&gt;Freitag ging es nach princeton an die uni. aber nicht zum studieren. diesmal mit einem gaenzlich neuen fahrzeug. mein bisheriger dienstwagen hatte sehr schlechte bremsen. nun hab ich bremsen, die meinen 250PS starken 3,5L Dodge Charger  in null komma nichts zum stehen bringen. aber aus dem stand auch wieder flugs auf die gewuenschten (max.) 65 mph. da stellte sich mir n die frage nach dem sinn der autobile in den usa. abgesehen davon um status zu representieren erfuellen sie kaum einen zweck. mir ist aufgefallen: jedes auto hat hier mindestens 2,5 liter hubraum. jedes auto hat hier mindestens 180ps. jedes auto faehrt hoechstens 25 meilen pro gallone. fast jedes auto hat das uneffizienteste auf dem markt erhaeltiche 4 gang automatikgetriebe, dass saemtliche motorkraft in 80% warme luft und 20% vortrieb umwandelt. dabei darf jedes auto nur maximal 65 mph fahren und jedes auto steht dreiviertel der durchschnittlichen fahrzeit in einem stau. sehr selten sitzt mehr als eine person in einem auto. also ingesamt sehr effektiv. neulich hab ich aber erfahren warum das so ist. whoopi goldberg, die jetzt in new york radio macht hats erklaert. der grossteil der amis ist einfach zu fett und zu gross fuer die standardautos.in einen renault clio wuerden sie nicht reinpassen. wieder was gelernt. &lt;br /&gt;Ich habe mich uebrigens erst gefreut, dass der sprit hier nur 2,52 dollar pro gallone kostet. ne gallone sind etwa dreieinhalb liter. leider schafft mein auto nur etwa 300 meilen mit einer fuellung. das heisst, ich muss einmal die woche tanken. da relativiert sich der kostenvorteil wieder. &lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/EinLangesWochenendeInNYCUndUmgebung"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/martin.jacobitz/RuQ5zAE3DRE/AAAAAAAAAeU/TuqAG_n-rYE/s160-c/EinLangesWochenendeInNYCUndUmgebung.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/EinLangesWochenendeInNYCUndUmgebung" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;ein langes wochenende in NYC und umgebung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In princeton gab es einen tollen unicampus. sehr sehenswert. besser als BA berlin.&lt;br /&gt;Im anschluss ging es in ein outlet center in new jersey. dort kann man mit etwas glueck n guten deal machen. aber der grossteil der sachen, die es dort zu kaufen gibt sind halt out. deswegen outlet. &lt;br /&gt;das center hatte die dimensionen einen grossflughafens und auch soviel internationales publikum. oben die weisse oberschicht in den top markenlaeden. unten die etwas staerker pigmentierten in aldi und co. aber es gibt keine rassenunterschiede. soviel steht fest.&lt;br /&gt;Auf dem rueckweg kippte vor uns ein tanklastzug in der kurve um. wahrscheinlich fuhr er aus versehen 66mph. da passiert sowas schonmal. tztztz.&lt;br /&gt;Samstag kam das kind in uns durch. deshalb starteten wir zu 6. einen ausflug ins dinniland. ach nee. heisst ja six flags park. dort gabs brutale delfinfoltershows zu sehen und noch brutalere beschleunigungsachterbahnen. in 2,5 sekunden wurde man da auf 60m hoehe und 180kmh geschossen. da haelt nicht mal schumi mit. &lt;br /&gt;es war auf jeden fall das geld wert. da wir gruppenrabatt erhielten investierten wir noch einen marginalen betrag fuer einen flashpass. dieses geraet haelt man an einen automaten vor einer achterbahn vor der schaetungsweise eine millionen leute stehen. dann steht auf dem geraet: ihre fahrt geht in 8 minuten. in der zeit setzt man sich gemuetlich in die sonne und isst ein eis. anschliessend latscht man durch einen separaten eingang an der schlange wartender vorbei , die einen sehr freundlich und zuvorkommend zunickt da sie nur noch 2,5 stunden wwarten muss, und setzt sich direkt in die achterbahn. fairer deal.&lt;br /&gt;Sontag war fussballtag. mit esteban gings in eine urgemuetliches pub mit sehr netter bedienung. real madrid gewann 5:0. jedes tor entsprach einem bier. anschliessend gings per ubahn richtung rockefellar center. dort angekommen furhen wir 65 stockwerke nach oben. warum? vom rockefellar center hat man einen klasse ausblick ueber die stadt. man kann quasi bei gutem wetter bis nach morritown sehen. und wir hatten gutes wetter. aber auch so macht es sinn, die 15 dollar zu zahlen. denn vom TopOfTheRock kann man fotos vom central park UND vom empire state building machen. das empire state building ist zwar auch fuer touris offen, sogar umsonst, aber dafuer mit einer riesenschlange von menschen davor. und hier gibts keinen flashpass. ausserdem steht fuer den unbegrenzten blick auf den wunderschoenen central park einfach mal das rockefellar center im weg. hehe.&lt;br /&gt;Nachdem die sonne untergegangen war und ich die furchtbarste lasagne meines lebens gegessen hatte entschieden wir uns fuer eine spritztour an den strand. quasi long beach island. &lt;br /&gt;wir fuhren nachdem wir unser navi programmiert hatten (wir haben die selbe marke) mit 2 wagen los. 2 wagen deshalb, da wir beide unsere autos in der stadt parkten und man da nicht laenger als einen tag parken darf (es sei denn man zahlt 60 dollar pro tag in nem parkhaus). das war uns aber zu kostenintensiv.deshalb der umstand mit 2 autos, der im uebrigen need for speed artige duelle beinhaltete. unser tomtom stiess waehrend der fahrt an seine grenzen. mehrere male kam es mit der routenberechnung nicht hinterher oder lotste uns beide in strassen, in die man eigentlich gar nicht abbiegen darf. letzten endes erreichten wir jedoch unser ziel. &lt;br /&gt;auf dem weg dahin musste ich jedoch feststellen, dass es scheinbar keinen punkt auf dem weg von NYC nach Long beach island gibt, der nicht bevoelkert ist. in deutschland gibts ja immer mal ein dorf und dann wieder landstrasse. ich hatte hier den eindruck niemals die stadt verlassen zu haben. 40 meilen spaeter steht man einfach am strand. sehr komisch.komisch im sinne von merkwuerdig.&lt;br /&gt;Wir uebernachteten in einer absteige die aus hitchcocks psycho haette stammen koennen. das offensichtlich ranzigste motel der welt. als ich versuchte eine schublade der mit graffiti bemalten  kommode in dem spaerlich moebilierten zimmer zu oeffnen, zerfiel das gesamte moebelstueck gekonnt in ikea-artige einzelteile. spontan fokussierten wir uns auf das wesentlichste: die leerung von 12 dosen amerikanischen wasserbieres. nachdem dies erledigt war fuhren wir in die bar und clubmeile. aber mit taxi. &lt;br /&gt;Da ich fruehs noch im fitnesscenter war hatte ich das subjektive gefuehl gut auszusehen. als wir jedoch am bestimmungsort ankamen, glaubte ich, die dimensionen eines streichholzes zu besitzen. ich spielte verwegen mit dem gedanken mich hinter einer bohnenstange zu verstecken, die in einem garten lag. es war ein trauerspiel. ich weiss nicht was die amerikanisch-maennliche jugend macht, aber ich unterlag dem eindruck bei einer mr. body vorauswahl teilzunehmen. ein kerl war aufgeblasener als der naechste. muss wohl an der genetisch modifizierten nahrung liegen. anders kann ich mir das nicht erklaeren. ein durchschnittlicher eurapaer sieht so auf jeden fall nicht aus. &lt;br /&gt;das phenomen ist im wesentlichen auch auf die frauenwelt uebertragbar, nur dass die damen entweder modelma(sz)e haben oder aber wie eine kombination aus mensch und zweieinhalb haengebauchschweinen aussehen. ein wesen der letzteren sorte versperrte uns in einer unachtsamen minute den weg und zwaengte uns ein gespraech auf. hurra! :-/ ich wollte es ablenken, indem ich ein paar nuesse aus einer schale, die auf dem tresen stand, in die gegenueberliegende ecke des raumes warf, leider ohne erfolg. war wohl nicht ihre sorte.&lt;br /&gt;So musste ich gespannt lauschen, zu wieviel prozent die dame deutsch sei. ich bin mir nicht sicher, aber es koennten 6,25 prozent gewesen sein. dazu waren 23 prozent amerikanisch und die restlich 70,75 prozent fett. naja. ich hoffte ,dass die 6 wasserbiere in meinem kopf die unfoermigkeit ihrer figur etwas korrigieren wuerden. als dies nicht geschah versuchte ich den effekt zumindest ansatzweise durch zuhilfenahme weiterer alkoholischer kaltgetraenke zu erwirken. der vorgang wurde unterbrochen durch die schliessung der bar um etwa 4 uhr frueh. &lt;br /&gt;Unser motel konnte man auch stundenweise mieten hab ich am naechten tag gesehen. das koennte erklaeren, wieso auch der „erotikkanal“ umsonst war. &lt;br /&gt;Am naechsten morgen ging es zeitig an den strand. dort muss man aber zunaechst 10 dollar eintritt zahlen. sonst darf man nicht rauf. ausser man ist deutscher. dann zahlt man nur 5 dollar. hehe. wir hatten eine sonnencreme mit hohem schutzfaktor, die ich gleichmaessig auf mir verteilte. am abend musste ich feststellen, dass ich einige stellen nicht so gut beschmiert habe. die waren sehr rot.(siehe krebs, schalentier)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-8205313929600510624?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/8205313929600510624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=8205313929600510624' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8205313929600510624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8205313929600510624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/09/ein-langes-wochenende-und.html' title='Ein langes Wochenende und Haengebauchschweine'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-579467455637312389</id><published>2007-08-28T09:21:00.001-07:00</published><updated>2007-08-28T09:21:57.231-07:00</updated><title type='text'>FAKTEN FAKTEN FAKTEN</title><content type='html'>Im uebrigen ist mir grade wieder eine anekdote eingefallen, die der touristenbusbegleiter vom stapel gelassen hat. es geht um den hudson river. der hudson river trennt manhattan von new jersey. in der vergangenheit war der fluss extrem stark verschmutzt. es war nicht angeraten sich laenger in im aufzuhalten. diese kritische angelegenheit wurde von lokalen umweltschutzgruppierungen argwoehnisch beaeugt und beklagt. es kam zu einer grundlegenden veraenderung der bestimmungen fuer ufersaessige industrieunternehmen etc. einige jahre spaeter hatte sich die qualitaet des flusses drastisch verbessert. das sagte zumindest ein davon ueberzeugter industrienaher politiker. er war der meinung der fluss sei so sauber, dass man sogar in ihm baden gehen koennte. als beweis dessen schwamm er medienwirksam von manhattan aus ueber den hudson.  &lt;br /&gt;3 tage lang musste der mann nach dieser aktion stationaer dekontaminiert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochwas. das empire state building ist alt. aelter als das ehemalige world trade center. demnach kann man annehmen, dass auch die bauweise etwas antiquierter ist. in der zeit des zweiten weltkrieges flog ein verirrter b-52 langstreckenbomber im nebel in das empire state building. 4 menschen kamen ums leben. der turm steht immer noch. komisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die indianer wurden gar nicht aus manhattan vertrieben! sie lebten naemlich in brooklyn. also auf der anderen seite des east river. sie benutzten manhattan als ihren jagdgrund und ruderten mit kanus ueber den fluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brooklyn ist ein stadtteil von new york city. er hat 3,1 millionen einwohner. wenn brooklyn eine eigene stadt waere, dann waere sie die viert groesste stadt der USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New york ist statistisch gesehen eine der sichersten staedte des landes. in den letzten jahren wurden viele soziale projekte gestartet um die lebensqualitaet zu verbessern. parks wurden beleuchtet etc. ausserdem stiegen die mietpreise dermassen, dass ein normaler mensch die kosten nicht mehr tragen kann und somit weiter raus zieht. zB nach newark. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die groesste einwanderergruppe in den usa sind nicht die latinos sondern deutsche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-579467455637312389?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/579467455637312389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=579467455637312389' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/579467455637312389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/579467455637312389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/fakten-fakten-fakten.html' title='FAKTEN FAKTEN FAKTEN'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-5923322011177407974</id><published>2007-08-27T14:27:00.000-07:00</published><updated>2007-08-27T17:21:29.625-07:00</updated><title type='text'>mal wieder new york</title><content type='html'>Das wochenende war gut. hatte Freitag spaet schluss. wollte mich noch mit esteban treffen. der wohnt in der naehe. also nur ne stunde mit auto. quasi gleich nebenan. hat nicht geklappt. bin dann mit auto durch morristown gecruist. es war sehr schwuel. es war auch nebelig. ich bog in eine seitenstrasse. dort wartete erneut die polizei auf mich. diesmal gings um alkohol. ich wurde von einer etwa zweieinhalb meter langen maglite taschenlampe bestrahlt. direkt in die augen. reflextest. da die augen sofort verdampften, habe ich keine reaktion gezeigt. deshalb wurde ich einem muendlichen verhoer unterzogen. ich musste die exakte menge und den zeitpunkt der konsumierten alkoholmengen des abends aufsagen. „nein herr officer. ich habe nichts getrunken“ meine verkohlten augenhoehlen schienen ihn zu ueberzeugen. ich durfte weiterfahren. P.S. meinen augen gehts wieder gut. war doch nicht so schlimm wie zuerst befuerchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag. war mit esteban in NYC. sahen uns in einer sportsbar in soho ein fussballspiel an. fussball ist hier nicht so sehr in. hier spielt man eine brennball abwandlung, wo mit holzstoeckchen auf lederbaelle gehauen wird, faehrt mit dem auto 700 runden im kreis oder aber versucht sich mit einer art rugby. nur , dass man dazu hier einen ganzkoerperschutzanzug traegt. fussball ist hier ein frauensport. was fuer weiche. quasi wie pferderennen mit eseln. ausser wenn beckham spielt. der ist seit kurzem hier. als fussballmissionar. neulich kam ein spiel von den galaxies im TV. beckham war sehr schlecht. seine mission wird wahrscheinlich misslingen.&lt;br /&gt;Sind danach durch soha gelaufen. dann durch chinatown, little italy, wieder chinatown, financial district, downtown manhattan, sonnenuntergang vor der statue, dann wieder zurueck.&lt;br /&gt;Sonntag. wieder nyc. trafen uns mit blocki, jessi, esteban und fabian. alle von ibm. wollten eine bustour machen. ich war sehr skeptisch aufgrund des hohen preises. 50 dollar. hmm. die investition hat sich ausgezahlt. toller sonnenuntergang vor der silhuette von new york. quasi von der brooklyn seite.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/NYNY"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/martin.jacobitz/RtNpYwE3CtE/AAAAAAAAAWo/PGELWCSm8ro/s160-c/NYNY.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/NYNY" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;NY NY&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-5923322011177407974?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/5923322011177407974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=5923322011177407974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/5923322011177407974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/5923322011177407974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/mal-wieder-new-york.html' title='mal wieder new york'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-6925351690197798042</id><published>2007-08-27T14:26:00.000-07:00</published><updated>2007-08-27T17:23:04.981-07:00</updated><title type='text'>Washington DC</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach laengerer Abstinenz und aufgrund der hohen Nachfrage moechte ich heute wieder kundtun was in den vergangenen tagen vorgefallen ist.&lt;br /&gt;Zunaechst einmal das unwichtige. auf arbeit laeuft es jetzt richtig an.. nach anderthalb wochen lichtet sich der nebel des unwissens. gestern bin ich erschreckt zusammengezuckt, als ich spuerte, wie sich eine synapse neu verknuepfte. ich hoffe damit einen prozess in meinem kopf angekurbelt zu haben der sich so weiterentwickelt. nicht, dass diese neu gewonnene verknuepfung von nervenzellen ueber nacht von der immunabwehr wieder aufgefressen wird. waere nicht das erste mal.&lt;br /&gt;Jetzt das wichtige. das wochenende war sehr schoen.&lt;br /&gt;Zu 8acht ging es in die hauptstadt des kapitalismus. washington dc. hier winkt der praesident regelmaessig aus dem weissen haus der schar touristen zu, die sich vor seinem ihm auferlegten wohnsitz tuermt. hatten wir gelesen. deshalb fuhren wir Samstag frueh los. tomtom kalkulierte in windeseile eine fahrzeit von 3,5 stunden. er kalkulierte nich 10 dollar maut. und auch die fahrtzeit war sehr optimistisch geschaetz. nach 6 stunden erreichten wir unser hotel. ein mensch, den ich fuer einen dieb hielt, wollte meine autoschluessel haben. es stellte sich heraus, dass er hauptberuflich fremde autos parkt. ob er nebenberuflich welche klaut, weiss ich nich. kann sein. verdienen tut der nich viel. er wird ja nur fuer das parken bezahlt. und zwar zu grossen teilen von mir.war zumindest mein eindruck. ich gab ihn 5 dollar. haette ich gewusst dass das parken in dem hotel ueber nachtzusaetzlich 30 dollar kostet, haette ich im auto uebernachtet. aber das ging nich. da hat ja der parkboy drauf aufgepasst. das ist teil 2 seines jobs, sowas zu ueberpruefen. das nennt man job enrichment.&lt;br /&gt;nach der ankunft kurzes einquartieren. wir entschieden uns aus kostengruenden zu sechst in einem 2bett zimmer zu schlafen. leider waren die 2 betten sehr klein. so klein, dass man in deutschland nur eine person darauf liegen lassen wuerde. es wurde also eng. 2 mussten auf dem boden schlafen. nur wer? 3 jungs, 3 maedel. ich dachte darueber nach meine praeparierten streichhoelzer zur entscheidungsfindung zu nutzen. aber ich hatte glueck. die andern beiden jungs wollten lieber auf dem staubigen, harten boden liegen. so teilte ich mir mit jessi ein 1, 20 breites bett. was die andern maedels nicht wissen ist, dass wir eine decke mehr hatten. so musste ich mir mit jessi nicht noch die decke teilen. die andern aber ja. und zwar eine decke in der form und dicke eines lakens. hihihi.(fuer das protokoll: das bett &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RtNlYQE3B9I/AAAAAAAAALE/m8SconBVA34/s1600-h/DSC01420.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103534270047520722" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RtNlYQE3B9I/AAAAAAAAALE/m8SconBVA34/s200/DSC01420.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;war in der mitte durch eine kissenwand getrennt) zuvor starteten wir aber eine ausgedehnte stadttour. da unser hotel direkt um die ecke vom weissen haus war, fingen wir dort an. die reisefuehrer haben gelogen. georg hat nicht gewunken. aber scharen touristen haben das offensichtlich nicht bemerkt. sie belagerten die festung des belliebtesten mannes der welt. die sache war, sie standen so dicht am zaun, dass sie die klingel nicht sahen. ha! sowas dummes. aber da wir nicht viel zeit hatten, spielten wir georg nur schnell einen klingelstreich und rannten dann weiter zur nexten attraktion. was mit den anderen toursiten vor dem tor danach passierte weiss ich nich. weiterer verlauf: washington monument, diverse memorials (vietnams, ww2, korea) und andere touristische fliegenfallen. &lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/DC"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/martin.jacobitz/RtNmLwE3B-E/AAAAAAAAAR0/-bt-iRn6oJs/s160-c/DC.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/DC" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;DC&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;insgesamt sehr schoen. abend war ich mit jessi was essen. sie hatte einen root beer float. eine lokale spezialitaet. ich probierte mal. resultat: absolut nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;Der naechste tag barg weitere ueberraschungen. wie besuchten den oertlichen soldatenmassenfriedhof in arlington. es soll ein ort der trauer sein. man glaubt eher es sei ein zoo. zur ruhe kommt da keiner. schon gar nicht die toten. alle paar minuten faehren motorisierte miniloks durch das gelaende. wie im fantasialand. auf dem rueckweg hielten wir auf einem touristenparkplatz vor dem pentagon. da wir 2 identische, quasi als schablone uebereinanderlegbare, mietwagen hatten, entwickelte ich die sensationelle idee, die autos front an front so dicht wie moeglich aneinander fahren zu lassen um dann davor aufgestellt ein foto von der gesammelten riege zu machen. die idee war wirklich genial. henrich holte sein stativ aus dem kofferraum und montierte seine kamera darauf, um anschliessend den selbstausloeser zu betaetigen. einen moment spaeter waren wir von der pentagon police umzingelt. keine chance zu fliehen. henrik versuchte auszubrechen und rammte meinen wagen. alles umsonst. wir waren gestellt. der terrorangriff f vereitelt.&lt;br /&gt;ausschliesslich die fahrer wurden von officer brown zum verhoer zitiert. saemtliche personendokumente wurden uns kurzum entwendet und detailgenau in die amtliche kartei aufgenommen. kategorie: potentieller attentaeter. anschliessend wurde noch einmal exakt ueberprueft, welche illegalen aufnahmen wir vom pentagon getaetigt haben. des weiteren wurde untersucht, ob die kamera nicht doch ein raketenwerfer ist, mit der henrik das pentagon beschiessen will. leider konnte die in mannschaftsstaerke angereiste polizeieinheit keine aussergewoehnlichen unregelmaessigkeiten feststellen. henrichs fluchtversuch haben sie scheinbar als „vergessen die handbremse anzuziehen“ interpretiert. glueck fuer ihn.&lt;br /&gt;Nochmal ein persoenliches gespraech mit officer brown. anschliessend durfte ich meine polizeiliche verwarnung entgegennehmen. tatbestand meines verbrechens: photography violation. ich! auf meiner kamera befanden sich insgesamt 0 (!) fotos vom pentagon.&lt;br /&gt;Keine diskussion! haende aus den taschen, so dass ich sie sehen kann! ok ok ok...Sir. No problem.&lt;br /&gt;Nettes souvenir. danke und tschuess.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-6925351690197798042?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/6925351690197798042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=6925351690197798042' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6925351690197798042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6925351690197798042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/washington-dc.html' title='Washington DC'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RtNlYQE3B9I/AAAAAAAAALE/m8SconBVA34/s72-c/DSC01420.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-3656900971447388768</id><published>2007-08-17T13:04:00.000-07:00</published><updated>2007-08-17T14:14:00.814-07:00</updated><title type='text'>Stadtbesichtigung</title><content type='html'>&lt;div&gt;Donnerstag. Nachdem ich beinahe an dem etwas ungesunden Mittagessen zugrundegegangen waer (hab mir die Toiletten danach nochmal von ganz nahem angesehen) , entschloss ich mich nach Feierabend doch noch, mit einem Kollegen nach NYC zu fahren.&lt;br /&gt;Ich fuhr also prompt um 7 los. Wir wurde gesagt, dass ich mich zeitlich auf eine Reise von etwa 30 min einstellen sollte. Kein Problem. Also den Schemel auf chillig gestellt, den Tempomat aktiviert und immer Herrn Werner TomTom nach.&lt;br /&gt;Geschlagene 20min spaeter kamen mir erste Zweifel. Zum wiederholten Male lotse mich mein elektronsicher Beifahrer an den Abfahrten Richtung New York City vorbei. Was war hier los? Irritiert tippte ich wie bekloppt bei geschmeidigen 70 Meilen pro Stunde die Route nochmals ein. Stadt: NXZ...Hoppla vertan. Also nochmal...N...E...huch Kurve.....also...N..E..W.....Y..O..TT...ach Mensch, wie soll man mit normal grossen Fingern bei so einem Tempo auf solch kleinem Display eingaben machen koennen, ohne augenblicklich von einem ruecksichtlos geradeaus donnerenden 20 Tonner zermalmt zu werden? *grmbl* Letzter Versuch...N..E..W....Y..O..R..K.... Juchuuuu! „enter!“ Wie, jetzt, New York gibts mehrmals? Na dann nimm das erste! „enter!“ Wo genau hin? Naja, also wenns geht 10Avenue Ecke West 33rd Street. *fummeltippeltippel* Aha. „Diese Strecke umfasst Mautpflichtige Strassen. Wollen Sie Mautstrassen vermeiden?“ Hmm. Was hatte ich denn vorhin da eingetragen? „Ja?“ Ja, hatt ich wohl. Deshalb wollte Werner mit mir eine Umgehungsstrecke fahren. Die Fahrzeit waer nur marginal laenger gewesen. 7,5 Stunden!! Gott sei dank hat mein Rueckenmark rechtzeitig gemeldet, dass das so nicht stimmen kann. Jetzt ging es also eine mautpflichtige Ersatzstrecke lang. Komische Gegend. Nur starkpigmentierte Nichteuropaeer zu sehen, die seltsam zu mir herueberblicken. TomTom verliert den Kontakt zum Satelliten. Ich verpasse die Ausfahrt. Extrarunde um den Block. Die kucken immer noch. Mist! Schnell weg hier, nicht dass die mir die Raeder abschrauben.&lt;br /&gt;Ein paar Minuten spater fuehle ich mich sicher. Ich mache das Radio wieder laut und kucke in den Rueckspiegel, wo die Sonne hinter der Kulisse der Hochhaeuser New Yorks untergeht. Tolles Bild!! Doch irgendwas is falsch. Sollte ich nicht eher in die Richtung NYC fahren? Notiz: Die Funktion „Lautstaerke des Geraetes an die Geschwindigkeit anpassen“ funktioniert nich! Werner war zu leise. Also wenden und zurueck. 65 pence Maut zahlen, dann weiter. Tunnel. 6 Dollar Maut zahlen. Stau.Die lauteste Hupe gewinnt. NYC. Taxis fahren wie Sau. Ich fahre einfach auch wie Sau!! HAHA. Hat super geklappt. Parkplatz gefunden. Sogar umsonst. Wollte mein Auto vorher mit Dreck bewerfen, damit es nicht so wertvoll aussieht. Aber ueberall nur Beton. Hab die Idee dann verworfen. Der Beton war schwer aus dem Gehweg zu loesen.&lt;br /&gt;War dann Pizza essen. Sie schmeckte gut. Solange, bis Kondenswasser aus der Klimaanlage, die sehr pilzbewachsen aussah, in meine Cola tropfte. YAK!&lt;br /&gt;Weiterer Verlauf: 5th Ave, Time Square, AT&amp;T shop um Telefonkarte zu kaufen, Underground, Suedspitze von Manhattan und zurueck. Heimkehr 12.00pm. In Morristown ist mir was aufgefallen. Es gibt hier eine lebensechte Figur des Stadthalters. Herr Morris. Es hat einen Scheitel und einen schwarzen Anzug an. In der rechten Hand hat er ein Geschirr an dessen Ende ein deutscher Schaeferhund befestigt ist. Idyllisches Bild. Ich glaube, die Figur steht noch nicht lange da. Aber das Bild „Scheitelmann mit Schaeferhund“ kommt mir bekannt vor. Aber macht euch selbst ein Bild!&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RsYPHQE3B7I/AAAAAAAAAKc/y-na3a65Fow/s1600-h/1940_Negus_Eva_Hitler_Blondie_Berghof.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5099780245292517298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 194px; CURSOR: hand; HEIGHT: 268px" height="244" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RsYPHQE3B7I/AAAAAAAAAKc/y-na3a65Fow/s320/1940_Negus_Eva_Hitler_Blondie_Berghof.jpg" width="193" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RsYPHgE3B8I/AAAAAAAAAKk/t2NA-PZcGzM/s1600-h/Buddy.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5099780249587484610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; CURSOR: hand; HEIGHT: 262px" height="218" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RsYPHgE3B8I/AAAAAAAAAKk/t2NA-PZcGzM/s320/Buddy.jpg" width="190" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-3656900971447388768?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/3656900971447388768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=3656900971447388768' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3656900971447388768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/3656900971447388768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/stadtbesichtigung.html' title='Stadtbesichtigung'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3DHBmRXvu6I/RsYPHQE3B7I/AAAAAAAAAKc/y-na3a65Fow/s72-c/1940_Negus_Eva_Hitler_Blondie_Berghof.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-910215668340943596</id><published>2007-08-15T11:37:00.001-07:00</published><updated>2007-08-16T09:55:29.468-07:00</updated><title type='text'>unverhofft kommt oft</title><content type='html'>Es gibt wieder was zu berichten. Meine vorfreudige Aussage, kein Buegeleisen mitnehmen zu muessen entpuppte sich als Hoax. Habe bis dato keins gefunden. Das liegt aber sicher nicht an meiner ueppig dimensionierten Behausung selbst und auch nicht an meinem schwaecher werdenden Augenlicht. Vielmehr ist zu vermuten, dass keins da ist. Nun bin ich auf Almosen meiner nahebei wohnenden Kollegen angewiesen. Oder ich muss improvisieren. Zum Beispiel, in dem ich einfach keine Hemden mehr anziehe. Dann koennen die auch nicht knittern.&lt;br /&gt;Stoert hier eh niemanden. Ich wuerde sicher nicht einmal als Christbaum verkleidet aufsehen erregen. Das einzige was hier nicht gut ankomm ist anscheinend eine Kombination aus Mittelscheitel, Schnurrbaeertchen und oesterreichischer Herkunft.&lt;br /&gt;Heut frueh ist etwas geschehen. Beim dem Versuch mein Kfz ordnungsgemaess auf dem Firmengelaende zu parken unterschaetzte ich die Macht der Physik. Beschleunigung ist ja Kraft durch Masse.Vektoriell. Das gilt irgendwie auch fuer das Bremsen. Also negatives beschleunigen. Dabei wirkt der Vektor quasi nach hinten. (Da die Geschwindigkeit die Ableitung des Ortes nach der Zeit ist, kann man die Beschleunigung auch als zweite Ableitung des Ortsvektors darstellen)Ich negativbeschleunigte also etwas zu wenig, was dazu fuehrte, dass ich mit meinem etwas tief liegendem Gefaehrt ueber den vor mir befindlichen Bordstein schrammte. Es gab ein unangenehmes Geraeusch. Ich hatte den Eindruck, dass es im Umkreis von 2 Meilen jeder gehoert haben muesste. Eine Passantin schaute verdaechtig zu mir herueber. Ich versuchte die Situation gekonnt zu ueberspielen indem ich so tat, als wuerde ich etwas wichtiges suchen und als ob ich das krachende Reissen selbst gar nicht gehoert haette. Mir kam die Idee, die Mittelkonsole zu oeffnen und darein zu schauen. Ich uebersah dabei die Coladose, aus der ich die gesamte Hinfahrt trank. Sie kippte um. Der Inhalt verteilte sich gleichmaessig in der Mittelkonsole. Ich habe ein Foto gemacht. Die Frau ist uebrigens weiter gelaufen. Ich glaube sie hat nichts gehoert. Mein Schauspiel war also erfolgreich. HAHA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hier gibts bilder: &lt;span style="color:#33ffff;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/Arbeit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Endeckung des Tages: In unser Kantine gibt es Salat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe noch etwas erlebt. Es geht um die Toiletten hier. Die Amerikaner sind ziemlich verschwenderisch. Das sieht man zB an ihren Autos. Bei Toiletten sparen sie. Genauer gesagt an den Kabinen. Sie sind insgesamt etwa 1,8 m hoch. Das heisst, ich kann einfach oben rein kucken. (zumindest ICH kann es) Dafuer beginnt die Kabine erst auf Kniehoehe. Das heisst man kann auch die haarigen Beine und manchmal die Unterhosen seiner Kollegen sehen. Das kann zu komischen Situationen fuehren. Hab ich erfahren. Die Toiletten selbst sind auf etwa 20cm Hoehe montiert und halb mit Wasser gefuellt. Warum weiss ich nich. Auf jeden Fall muss man sehr vorsichtig sein, sollte man sich da raufsetzten. Soviel dazu. Auch die Pinkelbecken wurden auf zwergengerechtes Niveau installiert. Vielleicht ist ja bei den Amis an sich alles etwas kleiner,also anatomisch.Deshalb maximieren sie in ihrer Umwelt alles. (zumindest behaupten sie regelmaessig überall das größte, längste und beste zu haben). Neulich behauptete einer der Holland Tunnel sei der längste Tunnel der Welt. Er war Amerikaner. Der Tunnel ist insgesamt 2,6 km lang. In der Schweiz gibt es den Gotthard Tunnel. Er ist 57km lang. Naja.&lt;br /&gt;Danke! Tschuess.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-910215668340943596?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/910215668340943596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=910215668340943596' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/910215668340943596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/910215668340943596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/unverhofft-kommt-oft.html' title='unverhofft kommt oft'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-70357836776740190</id><published>2007-08-13T14:51:00.000-07:00</published><updated>2007-08-13T15:31:22.406-07:00</updated><title type='text'>tag 3 - "good appetite! " "how dare you?"</title><content type='html'>so, heute war also tag nummer eins auf arbeit. bin gestern extra noch mit dem osterei-auto (es war wirklich schwer, es zu finden) ne teststrecke gefahren. habe fast einen genickbruch erlitten, als ich versuchte bei dem automatikgetriebenen ford taurus ordentlich zu kuppeln um hoch zu schalten. urplötzlich blieb die kiste stehen und ich nickte mit quietschenden reifen freundlich allen passenten in der nähe zu. sie nickten nicht zurück. wie gemein.&lt;br /&gt;Lektion 1: Nicht kuppeln bei automatikwagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich habe mir eigens ein schmuckes tomtom zugelegt, dass ich ausprobierte. es ist auch ziemlich toll. das kann ich laut sagen. obwohl ihr es nicht hören werdet. nur eine sache stört. anweisungen wie "halten sie sich links und biegen sie rechts ab" verwirren .man sollte sicherstellen, dass der gumminippel, mit dem man das gerät an der vorderscheibe befestigt auch wirklich fest angeklebt ist! sonst hat man eventuell eine frau mit erotischer stimme im schoss zu liegen die leise sagt, dass man in einigen momenten das ziel erreicht hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;haha. von wegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bin frustriert schlafen gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach 10 stunden schlaf bin aufgestanden. dann erquicket auf arbeit gestartet. also parkbremse gelöst und schaltung auf D gestellt. anschließend mit quietschenden reifen vom parkplatz gedüst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;war trotzdem zu spät auf arbeit. werner hat sich entschieden meine ausfahrt diesmal zu verschweigen. (ich hatte lisa in werner getauscht) nicht, dass ich es besser finde wenn mir männer in den schritt fallen (ich achte drauf dass der nippel ordentlich an der scheibe klebt!!!) aber ich fand seine stimme angenehmer. gestern habe ich auch homer simpson und arnold schwarzenegger installiert. sie waren nicht lustiger als werner. und auch nicht cooler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auf arbeit wurde ich erstmal einigen leuten vorgestellt und habe ne weile mit john shortell, dem head of market research in USA geschwätzt. er hat mich auch zum lunch eingeladen. dort hab ich dann auch meinen kollegen kennengelernt mit dem ich ab sofort forcaste. er heisst dr. stuart greenberg. greenberg nicht greenthumb.&lt;br /&gt;das essen schmeckte sehr gut. es gab salat und obst. ganz ohne artifical flavour. kurzer zwischensatz. danach hab ich mein system eingerichtet und viel gelesen. morgen wirds dann sicher richtig losgehen. auf der rücktour ereignete sich vor mir ein unfall. ich bin weiter gefahren. vielleicht war es eine falle. leute machen sowas um die versicherung zu bescheissen. hab ich gehört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heute gehe ich mit meinen ortskundigen kollegen noch zum obstladen. die sind hier etwa so selten wie bei uns drive-in banken. es wird bestimmt sehr aufregend. obst! und vielleicht auch gemüse! ich werd bekloppt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im übrigen enthält ihr alles mehr zucker als bei uns. das hab ich bemerkt, als ich mein pausenbrot verspeiste. der schinken war süß. ebenso der ketchup. die butter war eher sahnig. und das brot schmeckt, obwohl es vollkornbrot sein möchte, noch rosinenbrot. meine biocornflakes sind auch süß. sehr süß. aber wenigstens natürlicher cane syrup. der löffel blieb heut morgen bald in der milch stecken. ja und auch der fruchtjoghurt von danone ist hier wesentlich zuckerhaltiger als in germanischen gefilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus diesem grund werde ich nachher die sporthose, das stirnband und das muskelshirt überwerfen und somit in meinem üblichen outfit motiviert in den fitnessraum auflaufen. man muss ja mal ein zeichen setzen.haha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;tschüss&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-70357836776740190?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/70357836776740190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=70357836776740190' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/70357836776740190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/70357836776740190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/tag-3-good-appetite-how-dare-you.html' title='tag 3 - &quot;good appetite! &quot; &quot;how dare you?&quot;'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-1893942400888934333</id><published>2007-08-12T12:56:00.000-07:00</published><updated>2007-08-12T13:12:02.239-07:00</updated><title type='text'>tag 2</title><content type='html'>wie schon gesagt, geschlafen habe ich kaum. dafür bin ich jetzt umso müder. wie soll das nur auf arbeit werden morgen früh? &lt;br /&gt;war grade mein tolles tomtom GPS system abholen. sieht toll aus, das teil. leider machts ohne auto kaum sinn. ich warte derzeit auf einen rückruf von THRIFTY car rental. mich wundert warum die nicht THEFTY heissen. :(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;habe meinen ersten einkauf im lokalen walmart getätigt. die schwierigste aufgabe war es, nahrung ohne chemie und farbstoffe zu finden. findet man eigentlich gar nicht.brot das halbwegs fest ist gibts auch nich. frisches obst oder gemüse? nicht im sortiment. obst gibts nur in besonderen supermärkten zu besonderen preisen. 5 äpfel kosten schonmal 5 dollar, das selbe gilt für ein pfund tomaten. und die preise garantieren noch lange nicht, dass die ware BIO ist. &lt;br /&gt;wasser kann man hier auch nicht aus der leitung trinken, da es chlor enthält. habe meinen kühlschrank deshalb mit gallonen polnischen quellwassers gefüllt. das war am billigsten. mein erster einkauf endete trotzdem mit etwa 55 dollar, für fast nichts ausser wasser, diet coke, pizza, orangensaft, waschmittel, fluffy brot, butter, schinken, milch, cornflakes und nudeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;draussen ist es echt heiss, aber sobald du irgendwo bist (ubahn oder kaufmannsladen) ists wie in ner tiefkühltruhe. arktische temperaturen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-1893942400888934333?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/1893942400888934333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=1893942400888934333' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/1893942400888934333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/1893942400888934333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/tag-2.html' title='tag 2'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-7755956041002749070</id><published>2007-08-12T05:44:00.000-07:00</published><updated>2007-08-12T05:47:41.157-07:00</updated><title type='text'>bin da!!!</title><content type='html'>&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/MyFirstDayInNewYork?authkey=Yf6I20PgcbU"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px; WIDTH: 171px; HEIGHT: 164px" height="160" src="http://lh5.google.com/martin.jacobitz/Rr7-DE7Xt1E/AAAAAAAAAFs/Iv-71wdCMig/s160-c/MyFirstDayInNewYork.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/MyFirstDayInNewYork?authkey=Yf6I20PgcbU"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/martin.jacobitz/MyFirstDayInNewYork?authkey=Yf6I20PgcbU"&gt;my first day in New york&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;bin gestern angekommen. dank basti musste ich doch nicht meine tonnen schweren koffer bis tegel tragen. auf diesem wege..BESTEN DANK!!! dafür hat sich basti die finger verbrannt. an meinem koffer. genauer gesagt an dessen rollen. auf dem weg zu seinem auto haben die sich offenbar so erhitzt, dass er jetzt ne brandblase hat. kurios! der flieger war pünktlich. sogar ne stunde zu früh in newark gelandet. wurde dann von ner fetten schwarzen limo abgeholt. war schon n bissl dick aufgetragen muss ich sagen. die leute haben geglotzt als wär ich nich normal. :D obwohl ich später autos gesehen haben, die etwa 10x so lang waren wie meine schwarzer riesen cadi. problematischer weise war ich dann zwar pünktlich und sehr relaxt in morristown an meinem appartmentkomplex angekommen, aber niemand war da. rezeption war zu und der robert first, mein vor-ort-kontakt, war nirgends zu sehen. nach 2 stunden, endlosen telefonaten, die vermutlich eine utopische rechnung nach sich ziehen werden und einem rapiden fall im stimmungsbarometer erschien der junge mann. sehr aufgeregt und total erschüttert darüber, dass ihn niemand in kenntnis gesetzt hat. er hat mir jetzt meine bude und das fitnesscenter gezeigt. danach hab ich mich erstmal einquartiert. danach war die stimmung wieder ok. also noch kurz ins bettchen und dann kam auch schon das IBM begrüßungskomitee (jessi und este) und hat mich nach NYC entführt. dort haben wir erstmal standesgemäß diniert. pizza und cola. in dimensionen jenseits von gut und böse. auf estebans anraten habe ich mir zwei slices pizza geordert. nach einer ging kaum mehr was. und nach dem anderthalbl-liter becher cola hätte man mich eigentlich gleich ins bett tragen sollen. aber jessi musste erst noch ihren stuhl zerbrechen....ob das ein zeichen war? ;) wir haben uns für die deutsche methode entschieden..schneller und unauffälliger rückzug. danach gings noch zum broadway und zum time square. ein anderer IBM-kumpan lotste uns dann via handy in einen ziemlich coolen club. sehr komische türpolitik. so wie die sich aufgeblasen haben, hätte man den himmel auf erden erwartet. der laden entpuppte sich aber eher als eine etwas dekadentere narva lounge. die amis feiern jetzt übrigens zu den 80er-remix-techno-schrott, den in deutschland niemand mehr zu hören wagen würde. IIH! ein bier kostet 7 dollar. das ist billig wurde mir gesagt. OK! esteban gab einen aus. nach circa 2 stunden haben auch streichhölzer nicht mehr geholfen. die augen fielen einfach immer weiter zu. also sind wir nach einem gelungenen einstand wieder zurück zu mir gefahren, wo ich wie ein stein ins bett fiel. dank jetlag war ich aber nach 3 stunden wieder wach. und nun schreibe ich diesen blog. aber da mein kühlschrank noch immer leer ist, werde ich mal nach einer mall suchen. habe gehört es gibt hier ein tengelmann. wer suchet der findet. in diesem sinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;martin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-7755956041002749070?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/7755956041002749070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=7755956041002749070' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/7755956041002749070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/7755956041002749070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/bin-da.html' title='bin da!!!'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-6620620100599396309</id><published>2007-08-08T13:43:00.000-07:00</published><updated>2007-08-10T10:21:57.969-07:00</updated><title type='text'>da wird aus spaß ernst august</title><content type='html'>in knapp 12 stunden geht die reise los. soeben habe ich das mehrstündige was-nehm-ich-mit spiel beendet. ich habe knapp gewonnen. martin 1 koffer 0.  hahaha. meine auswahl scheint jedoch schlecht gewesen zu sein, da ich morgen offensichtlich mit einem koffer in der größe eines Ikea-Kleiderschrankes, einer handelsüblich dimensionierten sporttasche, einem rucksack der für mount everest besteigungen konzipiert wurde und einem laptop mitsamt schutztasche und kabelsalat starten werde. ich habe gehört das ameisen im stande sind bis zu 600% ihres eigenen körpergewichtes zu tragen. ob auch menschen diese eigenschaft besitzen ist mir unklar. vermutlich nicht. (russische gewichtheberinnen ausgeschlossen) für morgen wäre es auf jeden fall sehr praktisch! dazu muss ich jedoch sagen, dass ich im gegensatz zu meinem damaligen england aufenthalt diesmal kein bügeleisen mitzunehmen brauche und somit schon einmal etwas last einsparen konnte. womöglich reduziert sich die fortzuschaffende gesamtmasse nun auf das 1,5 fache körpergewicht. da ich vorhabe heute abend noch einmal ordentliche deutsche hausmannskost zu genießen (döner oder spaghetti), könnte sich der wert durch eine relativverschiebung von eigenem körpergewicht zur zuladung noch weiter reduzieren. weitere gewichtseinsparungen erhoffe ich mir durch den einstieg in das digitale zeitalter. das etwa zwei doppelzentner schwere "new pronouncing dictionary" von 1994 lasse ich diesmal zu hause. es war für den täglichen gebrauch mit den dimensionen und dem gewicht eines ytong-bauziegels eher ungeeignet. zudem dürfte es mittlerweile etwas antiquiert sein, denn das war es eigentlich damals auch schon. und wir alle kennen ja die erfolge von übersetzungsbüchern aus der erdinger weissbier werbung... diesmal vertraue ich auf einen elektronischen übersetzer. der ist leichter und schneller. so bleibt zeit für eine schnelle flucht für den fall dass das gesagte vom elektrogehilfen falsch übermittelt wurde.&lt;br /&gt; ich glaube auch den fehler, meinen pocket translator von langenscheidt mitzunehmen mache ich nicht noch einmal. wenn doch, nehme ich diesmal nicht das tsechisch-deu deu-tschechisch band mit. das hat mir schon damals nur bedingt genutzt. auch in meiner vorletzten marketing klausur war es wenig hilfreich. (hinweis an langenscheidt: verschiedene farben oder landesflaggen auf dem cover würden durchaus helfen, fehlgriffe zu vermeiden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;soviel für heut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der nächste post kommt dann aus USA.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-6620620100599396309?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/6620620100599396309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=6620620100599396309' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6620620100599396309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/6620620100599396309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/08/da-wird-aus-spa-ernst-august.html' title='da wird aus spaß ernst august'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1134158945343038843.post-8007340702048468223</id><published>2007-07-24T11:06:00.000-07:00</published><updated>2007-07-24T13:35:59.704-07:00</updated><title type='text'>bald nun geht die reise looooos...</title><content type='html'>jaaa doch, so langsam macht sich bemerkbar, dass eine längere reise geplant ist. so habe ich mich in der letzten woche um einige formalitäten wie zB den internationalen führerschein und den biometrischen pass kümmern dürfen.&lt;br /&gt;ist ja ne wichtige sache.&lt;br /&gt;mein euro-chipkartenführerschein, mit holographischen autos und einfach und verständlichen symbolen drauf wirkt nämlich weniger vertrauenswürdig auf die amis als ein grüner, wie ein impfausweis aussehender und sicherlich von jedem drittklässler zu fälschenden internationalen führerschein.&lt;br /&gt;auf das bild in meinem neuen ausweis bin ich übrigens besonders stolz. selten wurde mein antlitz so bravorös exakt in der frontale abgelichtet. und da haare ohnehin unnützes beiwerk sind und in einer amerikanischen verbrecherkartei nichts zu suchen haben, wurde selbigtes von mir höchstpersönliche prachtvoll mit haarpflegemitteln gerichtete kunstwerk kurzum vom bild entfernt. dafür wurden etwaige hautunreinheiten penibel ausgeleuchtet. ein wahrer augenschmaus.&lt;br /&gt; nichtsdestotrotz stehen mir noch etwa 3 spannende und lehrreiche wochen in der marktforschung in berlin bevor. in dieser zeit werde ich auch noch das eine oder andere organisieren müssen. von unruhe oder aufregung kann bisher keine rede sein. eher eine kindliche vorfreude auf das, was mich im fernen amerika erwarten wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1134158945343038843-8007340702048468223?l=martininnewyork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://martininnewyork.blogspot.com/feeds/8007340702048468223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1134158945343038843&amp;postID=8007340702048468223' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8007340702048468223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1134158945343038843/posts/default/8007340702048468223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://martininnewyork.blogspot.com/2007/07/bald-nun-geht-die-reise-looooos.html' title='bald nun geht die reise looooos...'/><author><name>Martin J.</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry></feed>
